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Commende St. Antonii Eremit (kath.), Vergaberecht der Familie von Heimburg, Kapital der Kommende
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Domkapitel Minden - Akten >> 4. Vikarien, Kommenden, Fundationen
1695-1805
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Annahme eines Kapitels des Martin von Heimburg zu Golstern durch die Stände des Fürstentums Braunschweig-Calenberg 1695 6. Beschwerde des Paul Siebenhaer über den Befehl zur Räumung seines Hauses 1698 11. Verzeichnis der Einkünfte 1705 15. Vergabe nach dem Tode des Adrian Tegeder, Kanoniker von St. Martini und Vikar im Dom zu Minden, durch Heimburg an Johann Christian Gronfeld 1715 22. Verzeichnis der Einkünfte 27. Vergabe durch den König an den Vikar Johann Otto Genahl 1716 30. Ablösung des bei der Calenbergischen Rentei stehenden Kapitals 1722-1729 121. Verzeichnis der Einkünfte 132. Exspektanz für Alexander Farwick 1747 144. Vergabe nach dem Tode des Genahl an Farwick 1761 161. Anlage des Kapitals beim Stift Neuenheerse 1762 167. Attestat über die erste Tonsur für Anton Joseph Hagedorn 1764 188. Baufälligkeit des am Teichhofe gelegenen Hauses 1779 199. Verzicht des Pastors zu Lutter im Amt Vechta Lambert Bruns zugunsten des Ferdinand Albert Hanewinckel, Theologus emeritus aus Darfeld 1802 212. Hypothekenschein des Böttchermeisters Gabriel Homann 1803 224. Verzeichnis der Einnahmen der Kommende 1805
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.