Protokoll Nr. 5/82.- Sitzung des Politbüros am 2. Februar 1982: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46559
DY 30/J IV 2/2A/2457
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1982 >> Februar >> Protokoll Nr. 5/82.- Sitzung des Politbüros am 2. Februar 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1931 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2456 bis 2457 Beschlussauszüge: DY 30/4890 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Entwurf des Referates auf der Beratung mit den Ersten Sekretären der Kreisleitungen - 3. Bericht über den Freundschaftsbesuch des Mitglieds des Politbüros des ZK der KPdSU und Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR, A. A. Gromyko, am 27. und 28. Januar 1982 in der DDR - 4. Besuch einer Delegation der Islamischen Republik Iran anlässlich des 3. Jahrestages der iranischen Revolution - 5. Direktive für das Auftreten der Delegation der DDR im Genfer Abrüstungsausschuss 1982 - 6. Langfristige Konzeption zur Entwicklung des Landmaschinenbaues bis 1985 und danach - 7. Beschluss über die neuen Agrarpreise und Abgabepreise für landwirtschaftliche Produktionsmittel und über die weitere Vorbereitung der Agrarpreisreform - 8. Bericht über die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung im 1. Halbjahr 1982 - 9. Maßnahmen zur maximalen Beschleunigung der Forschungsarbeiten zur Verflüssigung von Salzkohle und Information über den gegenwärtigen Stand - 10. Auszeichnung der Genossin Therese Florin mit dem "Karl-Marx-Orden" - 11. Teilnahme an Veranstaltungen - 12. Information über die Staatsdevisenreserve Im Umlauf bestätigt am 4. Februar 1982: 13. Außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1931 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2456 bis 2457 Beschlussauszüge: DY 30/4890 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Entwurf des Referates auf der Beratung mit den Ersten Sekretären der Kreisleitungen - 3. Bericht über den Freundschaftsbesuch des Mitglieds des Politbüros des ZK der KPdSU und Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR, A. A. Gromyko, am 27. und 28. Januar 1982 in der DDR - 4. Besuch einer Delegation der Islamischen Republik Iran anlässlich des 3. Jahrestages der iranischen Revolution - 5. Direktive für das Auftreten der Delegation der DDR im Genfer Abrüstungsausschuss 1982 - 6. Langfristige Konzeption zur Entwicklung des Landmaschinenbaues bis 1985 und danach - 7. Beschluss über die neuen Agrarpreise und Abgabepreise für landwirtschaftliche Produktionsmittel und über die weitere Vorbereitung der Agrarpreisreform - 8. Bericht über die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung im 1. Halbjahr 1982 - 9. Maßnahmen zur maximalen Beschleunigung der Forschungsarbeiten zur Verflüssigung von Salzkohle und Information über den gegenwärtigen Stand - 10. Auszeichnung der Genossin Therese Florin mit dem "Karl-Marx-Orden" - 11. Teilnahme an Veranstaltungen - 12. Information über die Staatsdevisenreserve Im Umlauf bestätigt am 4. Februar 1982: 13. Außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
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