Klage des Kammersekretärs Johann Heinrich Schröder gegen Graf Johann Heinrich Vollrath von Löwenstein-Wertheim-Virneburg wegen seiner Inhaftierung aufgrund des Verdachts der Unterschlagung eines Brillantrings
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 10N Nr. 200
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 10N Gemeinsames Kabinett: Nachträge
Gemeinsames Kabinett: Nachträge >> 3. Kabinett Graf Vollrath >> 3.1 Haussachen
1767
Enthält nur: Beteiligung von Schröder am Verkauf des hessen-philippsthal-barchfeldischen Guts in Schwallungen im Auftrag des Grafen Johann Carl Ludwig von Löwenstein-Wertheim-Virneburg bzw. seiner Frau Dorothea Maria, geb. Landgräfin von Hessen-Philippsthal-Barchfeld
Kabinett Vollrath
1 Bü.
Archivale
vgl. RKG-Überlieferung im GLA Karlsruhe Nr. 2969
Hessen-Philippsthal-Barchfeld, Dorothea Maria; Landgräfin, verh. Löwenstein-Wertheim-Virneburg, 1738 - 1799
Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, Johann Karl Ludwig zu; Graf, 1740 - 1816 l 140873007
Löwenstein-Wertheim-Virneburg, Dorothea Maria zu; Gräfin, geb. Hessen-Philippsthal, 1738 - 1799
Löwenstein-Wertheim-Virneburg, Johann Ludwig Vollrath zu; Graf, 1705 - 1790
Schwallungen, SM
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ