Einweihung Schlössle im Freihof
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/003 CD00095/101
_Nr. 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 30/003 Stadtarchiv Kirchheim unter Teck
Stadtarchiv Kirchheim unter Teck >> Tondokumente
6. Oktober 1989
Einweihung des Schlössle im Freihof in Kirchheim unter Teck.
Ansprachen von:
- Musikstück
- Peter Jakob, Oberbürgermeister von Kirchheim unter Teck, Begrüßung
- Robert Ruder, Staatssekretär im Innenministerium Baden-Württemberg (CDU), Grußwort,
- Thomas Arnold, Leiter der Musikschule von Kirchheim unter Teck, Grußwort,
- Walter Weismann, Architekt von Kirchheim unter Teck, Grußwort,
- Musikstück
- Rolf Götz, Lehrer am Schlossgymnasium Kirchheim unter Teck, hält den Festvortrag "Der Freihof im Spannungsfeld zu Stadt und Land - Anmerkungen zu einem besonderen Kapitel der Freihofgeschichte",
- Musikstück,
- Schüler der Freihof-Realschule von Kirchheim unter Teck tragen das Gedicht "Die Entwicklung des Schlössle" vor.
Ansprachen von:
- Musikstück
- Peter Jakob, Oberbürgermeister von Kirchheim unter Teck, Begrüßung
- Robert Ruder, Staatssekretär im Innenministerium Baden-Württemberg (CDU), Grußwort,
- Thomas Arnold, Leiter der Musikschule von Kirchheim unter Teck, Grußwort,
- Walter Weismann, Architekt von Kirchheim unter Teck, Grußwort,
- Musikstück
- Rolf Götz, Lehrer am Schlossgymnasium Kirchheim unter Teck, hält den Festvortrag "Der Freihof im Spannungsfeld zu Stadt und Land - Anmerkungen zu einem besonderen Kapitel der Freihofgeschichte",
- Musikstück,
- Schüler der Freihof-Realschule von Kirchheim unter Teck tragen das Gedicht "Die Entwicklung des Schlössle" vor.
1:14:15; 1'14
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Stadtarchiv Kirchheim unter Teck
Arnold, Thomas
Götz, Rolf
Weismann, Walter
Kirchheim unter Teck ES; Schlössle im Kasernenhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ