Besetzung der artistischen Unterlehrerstellen durch Hofmaler Morff, Zeichnungslehrer Seubert, die Architekten Mäntler und Mühlbacher sowie Kupferstecher Autenrieth; Entlassung des Architekten Ludwig Mäntler auf eigenen Antrag; provisorische Versehung der Fächer im Bauzeichnen durch Friedrich Keller und Baumodellieren durch Professor von Clavel; erweiterter Unterricht im Figurenzeichnen (Professor Seubert) und im Bauzeichnen an der Winterschule (Architekt Mühlbacher); Neubesetzung einer Fachlehrstelle im Freihandzeichnen infolge Pensionierung des Professors Seubert durch Maler Kurz mit dem Titel eines Professors; Übernahme des Unterrichts im Bauzeichnen nach dem Tode des Architekten Mühlbacher durch Architekt Professor Egle; Gehaltsverhältnisse der Professoren Kurz und Egle
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Besetzung der artistischen Unterlehrerstellen durch Hofmaler Morff, Zeichnungslehrer Seubert, die Architekten Mäntler und Mühlbacher sowie Kupferstecher Autenrieth; Entlassung des Architekten Ludwig Mäntler auf eigenen Antrag; provisorische Versehung der Fächer im Bauzeichnen durch Friedrich Keller und Baumodellieren durch Professor von Clavel; erweiterter Unterricht im Figurenzeichnen (Professor Seubert) und im Bauzeichnen an der Winterschule (Architekt Mühlbacher); Neubesetzung einer Fachlehrstelle im Freihandzeichnen infolge Pensionierung des Professors Seubert durch Maler Kurz mit dem Titel eines Professors; Übernahme des Unterrichts im Bauzeichnen nach dem Tode des Architekten Mühlbacher durch Architekt Professor Egle; Gehaltsverhältnisse der Professoren Kurz und Egle
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 202 Bü 899
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 202 Ministerialabteilung für die höheren Schulen: Verwaltungsakten
Ministerialabteilung für die höheren Schulen: Verwaltungsakten >> B. SPEZIALIA >> 2. Polytechnische Schule Stuttgart >> 2.4 Lehr- und andere Stellen
1832-1861
Darin: Qu. 1a: Definitive Anstellung des Zeichenlehrers Seubert und Verleihung des Titels Professor; Qu. 1b: Pension des Hofmalers Morff
1 Bü, Qu. 1-47
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
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