Diverse Prospekte und Schriften 2
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Abt. VIII. Rep. 4 Nachlässe
Nachlässe >> 86. Nachlaß Holger Berlin >> 86.02. Prospekte Schriften und Einladungen
1997-2012
1. Informationsheft Hansestadt Wismar, ,,that Hanseatic feeling" (1997) 2. Wismar Porträt, Regio-Magazin Wismar und Umgebung (1997) 3. Infozettel/Anzeige Wismar: Hansestadt, Westerbe & Mehr als 777 Jahre Geschichte 4. Broschüre ,,Historische Gesangbücher aus Mecklenburg", Mecklenburgisches Orgelmuseum Malchow (2007) 5. Broschüre ,,Profile", Projekte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (2007) 6. Informationsbroschüre ,,Sehenswertes Wismar"; russische Übersetzung 7. Informationsbroschüre ,,Sehenswertes Wismar"; französische Übersetzung 8. Broschüre ,,Wismar Tourist", Stadtrundfahrten (2007) 9. Entdeckungen im Backsteinland, Die schönsten Bauwerke auf 16 Routen, Deutsche Stiftung Denkmalschutz (2007) 10. Zeitschrift ,,Campus Holzstadt", Sonderausgabe, Nr. 21 09/2005 11. Broschüre ,,Projekt Wallenstein-Wasser-Weg e.V" (2005) 12. Informationsbroschüre ,,Sehenswertes Wismar"; europäische Route der Backsteingotik, 4 Exemplare (farbig, schwarz-weiß) 13. Informationsbroschüre ,,Die gotische Backsteinkirche - Stein um Stein", Deutsche Stiftung Denkmalschutz (2005) 14. Informationsheft ,,Historische Altstädte Stralsund und Wismar" (2005) 15. Information ,,Vision 2010 - Wallensteinwasserweg", Ringblockheftung 16. Broschüre ,,20 Jahre Aufbau St. Georgen", Konzerte und Veranstaltungen 2010 17. Broschüre zum 11. Schwedenlauf in Wismar (2010) 18. Broschüre ,,Der Schwedenweg" (2010) 19. Veranstaltungsplan Wismar ,,Termine& Höhepunkte 2010" 20. Veranstaltungsplan ,,19. Wismarer Hafentage 2010" (Hafenfest) 21. Broschüre ,,Backsteinbasiliken im Ostseeraum" 22. Broschüre ,,Initiative für das Gotische Viertel" 23. Heft ,,Stattlich!", Stadtansichten aus 20 Jahren (1991-2011); Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung 24. Kursbuch Denkmalschutz (2011) 25. Informationsheft ,,Mit allen Wassern gewaschen", Hochschule Wismar (2008,2011); 2 Exemplare 26. Broschüre zum ,,Tag des offenen Denkmals" Wismar; Deutsche Stiftung Denkmalschutz (2012) 27. Broschüre Wismarer Konzerte in St. Georgen, Saisonvorschau 11/12, Orchester der Elbphilharmonie 28. Broschüre Ausstellungen Wismar 2012; Alter Hafen, St. Georgen, Gerichtslaube Rathaus 29. Veranstaltungsplan Wismar ,,Termine& Höhepunkte 2012" 30. Programmheft ,,10 Jahre Welterbe 2012"; historische Altstädte Stralsund und Wismar 31. Broschüre ,,10. Wismarer Heringstage" (2012) 32. Zeitung ,,Hallo Urlauber 2012" 33. Informationsheft Hansestadt Wismar - Vielfalt erleben (2012), 2 Exemplare 34. Landesbaupreis 2012, Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus 35. Flugblatt zum ,,Tag des offenen Denkmals 2012", Wismar 36. Broschüre zur Ausstellung ,,Wege zur Backsteingotik", St. Georgen& St. Marien (2004) 37. Informationsheft Deutsche Stiftung Denkmalschutz (2004) 38. ,,Monumente", Magazin für Denkmalkultur in Deutschland; Thema: Tag des offenen Denkmals 2008 39. Stadt- und Brancheninfo ,,gewusstwo"/,,Altstadt Spiegel mit Insel Poel", 2008/09 40. Broschüre zur Treuhänderischen Stiftung der Hansestadt Wismar für die Stadtkirchen ehemals ,,Geistliche Hebungen" (2008) 41. ,,Two Cities - One Heritage", historische Altstädte Stralsund und Wismar (2008) 42. Veranstaltungsplan Wismar ,,Termine& Höhepunkte 2008" 43. Reiseführer Wismar 2008; Gastgeber, Gastronomie und Freizeit 44. ,,Monumente", Magazin für Denkmalkultur in Deutschland; Ausgabe ,,Bücherladen" 45. Informationsheft Hansestadt Wismar; historische Altstädte Stralsund und Wismar (2008) 46. Magazin der Hochschule Wismar; Sonderausgabe Nr. 27/ Mai 2008
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ