KAYSERSWERTH
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5-8-9 Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth, 5-8-9-13.0000
5-8-9 Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth
Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth >> Teil 1: Ansichten der Stadt und der Kaiserpfalz, Darstellungen zur Belagerung Kaiserswerths
1721
Bl. 210x163, Abb. 153x122
Papier
Das Blatt zeigt die befestigte Stadt von Westen her zwischen den Bastionen S. Maximilian und S. Balthasar; Im Vordergrund zwei benannte, der griechischen Mythologie entstammende Wesen: Die aus einem Baum herauswachsende Daphne und auf einem Stier reitend, Europa; Auf dem Rhein ein Ruderboot; Im Hintergrund die „Kaiserswerther Berge“ Kreuzberg-Fronberg-Johannisberg in starker Überhöhung, die vordere Bergspitze mit einem Turm besetzt; Am oberen Bildrand ein Schriftband mit dem Stadtnamen; Das hier vorliegende Blatt, oben rechts mit der Zahl 26 versehen, stammt aus: „Der, Auf Ordre und Kosten Seines Kaysers, reisende Chineser, Was er Von dem Zustand und Begebnissen der Welt, insonderheit aber derer Europäischen Lande dem Beherrscher des Chinesischen Reichs vor Bericht erstattet“; Erschienen in 4 Teilen, hier Teil 3, Blatt 26, bei Cörnersche Erben bzw. Deer, Wolfgang, Leipzig, 1721-1733; Weiterhin aus: „Schau=Platz, Von drey und neuntzig beruehmten Staedten, So wohl In Holland, Flandern und Brabant, als auch in Ober=und Nieder=Sachsen, und dem Reich….“; Erschienen bei Deer, Wolfgang, Leipzig, 1746, gekennzeichnet oben mittig mit der Zahl 47; Weiterhin aus: „Der neugierige Passagier, auf Reisen durch die vornehmsten und merkwuerdigsten Staedte in Deutschland und den Niederlanden,….“; Erschienen in Frankfurt und Leipzig, 1767; Abbildung mit e3 gekennzeichnet; Literatur: Fauser, Alois: Repertorium älterer Topographie, Band I, XXXVI, 6321.
Karten und Pläne
Ausführung: Kupferstich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ