Hilfen für Behinderte
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PB, 1324
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PB Präsidialbüro der Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes
Präsidialbüro der Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes >> 5. Arbeitsfelder des Diakonischen Werkes >> 5.3. Allgemeine Fürsorge >> 5.3.5. Hilfen für verschiedene soziale Gruppen
1989 - 1991
Darin: Stengel: "Apathie und Gewalt als Alarmsignale der Not", In: Süddeutsche Zeitung (1999) 89, S. 10. - Rabenstein: "Leben mit einer Behinderung - behindertes Leben?", 1989, "Koordinierungsgespräche BRD-DDR über Fragen der Rehabilitation", 1990. - "Die Zukunft der Psychiatrie und der Beitrag der Diakonie" Fachkongreß vom 7.-9. März 1990 in München. - "Verbands-Informationen" des Verbandes ev. Einrichtungen für geistig und seelisch Behinderte e.V. (1989) 56.
Enthält u.a.: Zusammenarbeit mit dem Verband ev. Einrichtungen für geistig und seelisch Behinderte e.V. - Beteiligung am Psychiatrie-Kongreß in München. - Rehabilitationsarbeit in Erfurt.
Enthält u.a.: Zusammenarbeit mit dem Verband ev. Einrichtungen für geistig und seelisch Behinderte e.V. - Beteiligung am Psychiatrie-Kongreß in München. - Rehabilitationsarbeit in Erfurt.
Archivale
Band: Bd. 2
Name: Neukamm, Karl Heinz
Indexbegriff Ort: Erfurt - Rehabilitationsarbeit in, 1991
Indexbegriff Ort: München - Psychiatrie-Kongreß, 1990
Indexbegriff Ort: BRD-DDR - Koordinierungsgespräche zur Rehabilitation, 1990
Name: Neukamm, Karl Heinz
Indexbegriff Ort: Erfurt - Rehabilitationsarbeit in, 1991
Indexbegriff Ort: München - Psychiatrie-Kongreß, 1990
Indexbegriff Ort: BRD-DDR - Koordinierungsgespräche zur Rehabilitation, 1990
Stengel, Eckhard
Rabenstein, Ernst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:30 MESZ
Hierarchie
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