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Der Römische Kaiser Ludwig verleiht an Gerhard von Sp. genannt von Neef (Neven) Gericht und Güter zu Neef mit allen Rechten und Zubehör. Bei des Reiches Hulden soll niemand ihn darin behindern. Siegel des Ausstellers.
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Der Römische Kaiser Ludwig verleiht an Gerhard von Sp. genannt von Neef (Neven) Gericht und Güter zu Neef mit allen Rechten und Zubehör. Bei des Reiches Hulden soll niemand ihn darin behindern. Siegel des Ausstellers.
Originaldatierung: "Disir brief ist gebin auf dem velde zu Haginowe an dem nehestin suntage nach sand Jacobs tage in dem sechzehindin jare unsers reychis und in dem drittin unsers keysirtu{e}mis."
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1330
Monat: Juli
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 226. Deutsch. Siegel an grün-roten Seidenfäden angeh., wie Nr. 516, mit Rücksiegel. Abschr.: KA 67/1341 S. 128. M 383/17 fol. 103'. M 387/719. fol. 27. Druck: Winkelmann 2 Nr. 524.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.