Bestallung der Justizräte und Kommissare perpetuus im Departement Breslau
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I. HA GR, Rep. 46 B, Nr. 1625
I. HA GR, Rep. 46 B Schlesien seit 1740
Schlesien seit 1740 >> 074. - 075. Bestallungen und Personalangelegenheiten >> 074.26. Bestallung der Justizräte und Kommissare perpetuus im Departement Breslau
1753 - 1763
Enthält:
- Bestallung des Freiherrn von Schweidnitz zum Justizrat und Kommissar perpetuus für die Kreise Bolckenhain und Landshut
- Gesuch des Friedrich Samuel von Richthofen jun. auf Peterwitz, um Beiordnung zu seinem Vater Samuel Freiherr von Richthofen, Justizrat und Kommissar im Kreis Jauer
- Bestallung des Referendars der Breslauer Oberamtsregierung von Gutsmuth zum Justizrat im Kreise Breslau für den um seine Entlassung bittenden Taubadel
- Besetzung der freigewordenen Justizratsstelle in der Grafschaft Glatz durch den Kriegs- und Domänenrat von Pfeil im Departement der Breslauer Oberamtsregierung
- Ernennung des Grafen Ernst Friedrich von Reder zum Justizrat und Kommissar perpetuus in den Kreisen Strehlen und Nimptsch für den verstorbenen von Schickfuß im Departement der Oberamtsregierung Breslau
- Gesuch und Bestallung des von Prittwitz auf Arnoldsmühle zum Justizrat und Kommissar perpetuus adjunktus für die Kreise Strehlen, Nimptsch und Ohlau
- Bestallung des Friedrich Wilhelm von Gutsmuth zum Justizrat und Kommissar perpetuus im Kreise Breslau bei der Breslauer Oberamtsregierung
- Bestallung des Karl Ernst von Salisch zum Justizrat und Kommissar perpetuus im Kreise Wartenberg und zum Adjunkt im Kreise Namslau bei der Breslauer Oberamtsregierung
- Bestallung des Hans Ernst von Gellhorn zum Justizrat und Kommissar perpetuus adjunktus im Kreise Schweidnitz bei der Breslauer Oberamtsregierung.
- Bestallung des Freiherrn von Schweidnitz zum Justizrat und Kommissar perpetuus für die Kreise Bolckenhain und Landshut
- Gesuch des Friedrich Samuel von Richthofen jun. auf Peterwitz, um Beiordnung zu seinem Vater Samuel Freiherr von Richthofen, Justizrat und Kommissar im Kreis Jauer
- Bestallung des Referendars der Breslauer Oberamtsregierung von Gutsmuth zum Justizrat im Kreise Breslau für den um seine Entlassung bittenden Taubadel
- Besetzung der freigewordenen Justizratsstelle in der Grafschaft Glatz durch den Kriegs- und Domänenrat von Pfeil im Departement der Breslauer Oberamtsregierung
- Ernennung des Grafen Ernst Friedrich von Reder zum Justizrat und Kommissar perpetuus in den Kreisen Strehlen und Nimptsch für den verstorbenen von Schickfuß im Departement der Oberamtsregierung Breslau
- Gesuch und Bestallung des von Prittwitz auf Arnoldsmühle zum Justizrat und Kommissar perpetuus adjunktus für die Kreise Strehlen, Nimptsch und Ohlau
- Bestallung des Friedrich Wilhelm von Gutsmuth zum Justizrat und Kommissar perpetuus im Kreise Breslau bei der Breslauer Oberamtsregierung
- Bestallung des Karl Ernst von Salisch zum Justizrat und Kommissar perpetuus im Kreise Wartenberg und zum Adjunkt im Kreise Namslau bei der Breslauer Oberamtsregierung
- Bestallung des Hans Ernst von Gellhorn zum Justizrat und Kommissar perpetuus adjunktus im Kreise Schweidnitz bei der Breslauer Oberamtsregierung.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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- 074.26. Bestallung der Justizräte und Kommissare perpetuus im Departement Breslau (Gliederung)