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Blätter aus dem Stammbuchs des Karl Oldenburg aus
Braunschweig
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Stammbücher >> 1 Verschiedene, das Fürstenhaus und seine Lande betreffende Handschriften >> 1.1 Stammbücher
1842-1846
Enthält: Eintrag 1 (pag 1): Koblenz 05.09.1842; M. Iserlohe; Deutsch; mit Lithographie von August Werth auf der Rückseite: Der Wollmarkt in Braunschweig.
Enthält: Eintrag 2 (pag 2): Koblenz 05.09.1842; M. Iserlohe; Deutsch; mit Lithographie von August Werth auf der Rückseite: Der Hagenmarkt in Braunschweig.
Enthält: Eintrag 3 (pag 3): Koblenz 19.05.1843; L. Hecht; Deutsch; mit Lithographie von August Werth auf der Rückseite: Herzoglicher Park zu Braunschweig.
Enthält: Eintrag 4 (pag 4): Hannover 11.04.1845; Sophie Hamm; Deutsch; mit Lithographie von H. Oldenburg auf der Rückseite: Schloss Wolfsburg.
Enthält: Eintrag 5 (pag 5): Bremen 15.03.1846; Adeline Wolters; Deutsch; mit Lithographie von August Werth auf der Rückseite: Das Ball- und Concert-Gebäude im Mediciischen Garten zu Braunschweig.
Enthält: Eintrag 6 (pag 6): Bremen 04.1846; M. H. Schmidt aus Emden, Maler; Deutsch; mit Lithographie von August Werth auf der Rückseite: Richmond vor Braunschweig.
Enthält: Eintrag 7 (pag 7r): Lithographie von Streuber und Kothe: Der Altstadtmarkt mit der Martinikirche (in Braunschweig).
Gekauft von der Ehefrau des Steuerinspektors Vogeley Marie, geb. Oldenburg im Juli 1918.
Verzeichnung
Identifikation: Band: 241
Beschreibung: Format: 177 x 111 mm; 7 lose Blätter in Querformat in einem Pappumschlag mit 6 handschriftlichen Einträgen und 7 Lithographien.
Stammbuchhalter: Karl Oldenburg aus Braunschweig.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.