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Anspruch des Landesherrn auf Bestätigung der Resignationen von Präbenden
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Domkapitel Minden - Akten >> 2. Präbenden, Oblegien, Obödientien, Testamente und Nachjahre >> 2.7. Resignationen, Todesfälle und sonstige Vakanzen von Präbenden
1616-1797
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Theodor Hermann von Merveldt zu Westerwinkel 1649 3. Christian von Braunschweig-Lüneburg (nach Wahl zum Bischof von Halberstadt) zugunsten des Ulrich Herzog von Schleswig-Holstein 1616 9. Johann Eberhard Steding 1619 11. Extrakt aus dem Homagialrezeß zu Gröningen 1650 16. Franz Egon von Fürstenberg, Bischof von Strasburg 1664 17. von Oer 1677 19. Jodocus von Valcke 1693 22. Matthias Christoph Anton von Nehem zugunsten seines Bruders Otto Heinrich Ferdinand 1703 26. Propst von Westphalen zugunsten des Neffen Ferdinand Wilhelm Dietrich 1720 33. Kommission zur Untersuchung der Resignationen 1723 41. Königliche Verordnung zum Verkauf und zur Transferierung der Kanonikate 1738 54. Franz Arnold von Wendt zu Holtfeld 1744-1747 109. Einschärfung der Verordnung wegen der Aufnahme von Ausländern 1748 119. Resignationen im Stift Schildesche und St. Marien Bielefeld 1753 127. Otto von Spiegel 1779 131. Domscholaster von Spiegel 1797
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.