Bericht Albrecht vom Zweiffels über die Renten und Lasten zu Löwenberg (1452-1465). Aufzeichnung gleicher Art, besonders auch über die Erträge des Schatzes (ca. 1470); auf der Rückseite eines Urkundenentwurfs von 1468 März 1, worin Albrecht von Zweiffel auf drei weitere Jahre zum Amtmann bestellt wird. Aufzeichnung über Verzehr des Grafen und seiner Frau (vor 1472). Rückständige Renten (nach 1465). Provenienz: Nassauer Akten.
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Bericht Albrecht vom Zweiffels über die Renten und Lasten zu Löwenberg (1452-1465). Aufzeichnung gleicher Art, besonders auch über die Erträge des Schatzes (ca. 1470); auf der Rückseite eines Urkundenentwurfs von 1468 März 1, worin Albrecht von Zweiffel auf drei weitere Jahre zum Amtmann bestellt wird. Aufzeichnung über Verzehr des Grafen und seiner Frau (vor 1472). Rückständige Renten (nach 1465). Provenienz: Nassauer Akten.
AA 0582, B 30
Nr. 827; Nr. 25 und 27
AA 0582 Herrschaft Heinsberg, Akten
Herrschaft Heinsberg, Akten >> 1. Akten >> 1.2. B. Specialia >> 1.2.2. Herrschaft Löwenberg
1452-
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.3. Herrschaften (Tektonik)
- 1.3.1. A - M (Tektonik)
- 1.3.1.8. Heinsberg (Tektonik)
- Heinsberg, Akten AA 0582 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2. B. Specialia (Gliederung)
- 1.2.2. Herrschaft Löwenberg (Gliederung)