Herzog Ludwig von Württemberg belehnt den Schenken Heinrich zu Limpurg, zugleich als Träger seiner Brüder Albrecht und Hans mit Welzheim und der Waibelhube; die an Stelle der an Schwäbisch Gmünd abgegebenen um Gmünd zerstreut liegenden Güter eingetauschten Stücke, die im Bewilligungsbrief Herzog Christophs vom 1. August 1556 näher bezeichnet sein, sollen den Ämtern Welzheim und Waibelhube einverleibt sein und zu dem vorbenannten Lehen gehören.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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