Graf Eberhard II. von Württemberg eignet um seines, seiner Vorderen und Nachkommen Seelenheils willen dem Kloster Herrenalb 13 Morgen Äcker und Wiesen, die dasselbe von Kunz Maiser, genannte Loser, und seiner Frau Mechthild von Ötlingen gekauft hatte und die früher im Besitz des Richelin von Merklingen gewesen waren.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 U 499
A 489 Bü 50
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 1. Urkunden >> 1.2 Einzelne Orte >> Merklingen
1376 Juni 28 (sant Peter und sant Pauls abent)
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Stuttgart
Siegler: Graf Eberhard II. von Württemberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: gräfliches Siegel
Druck: ZGO 9 (1858), S. 97-98.
Siegler: Graf Eberhard II. von Württemberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: gräfliches Siegel
Druck: ZGO 9 (1858), S. 97-98.
Maiser, Kunz gen. der Loser
Merklingen, Richlin von
Ötlingen, Mechthild von
Bad Herrenalb CW; Kloster
Merklingen : Weil der Stadt BB
Ötlingen : Kirchheim unter Teck ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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