Summarischer Auszug aus dem Konzept der Lagerbucherneuerung der Kloster Maulbronnschen Pflege Kirchheim von 1787 und der Zehntrenovation zu Hohenstein von 1787 gefertigt von Kirchenrenovator Christian Gottlieb Schlotterbeck Außentitel: "Kirchheim, Auszug aus der Kloster Maulbronnischen Pflege Lagerbuchs Erneuerung von 1787"
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 95 Bd 297
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 95 Kirchheim/Neckar, Kloster Maulbronner Pflege
Kirchheim/Neckar, Kloster Maulbronner Pflege >> 3. Lagerbücher
1787
Enthält: Bl. 1v-11: Handlohn und Weglösung; Bl. 12-23: Des Klosters Maulbronn eigene Güter; Bl. 24-33: Ewig unablösliche Hellerzinse, Fastnachtshennen und Landachtfrüchte; Bl. 33v-36: Jährliche Weingülten und Teilwein; Bl. 36v-39: Surrogatgeld; Bl. 39v-77: Zehnte zu Kirchheim; Bl. 78-91: Zehnte zu Hohenstein
1 Foliobd. mit Pappdeckel, Bl. 1-92
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ