Übergang der Gerichtsbarkeit des Bergamtes Freiberg über den fiskalischen Rothschönberger Stolln an die ordentlichen Gerichte sowie die Anlegung von Grund- und Hypothekenbuchsfolien, die polizeiliche Aufsicht und Unfälle, Bd.1
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40026 Stolln-Administration des fiskalischen Rothschönberger Stolln, Nr. 96 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40026 Stolln-Administration des fiskalischen Rothschönberger Stolln
40026 Stolln-Administration des fiskalischen Rothschönberger Stolln >> 3. Immobilien und Berechtigungen
1856 - 1871
Enthält u.a.: Regelung der polizeilichen Aufsicht bei Hof- und Staatsbauen.- Übergang der Aufsicht über die Tageanlagen an das Gerichtsamt Wilsdruff, Justizamt Nossen bzw. Gerichtsamt Freiberg.- Übersicht des zum Stolln gehörigen Grundbesitzes.- Abschriften der Mutungen.- Tödliche Unfälle der Doppelhäuer Gottlob August Mauermann, Karl August Stenzel, Karl Gottfried Blonder und Gotthelf Eduard Henke sowie des Oberzimmerlings August Friedrich Hänel.- Verzeichnis der in den Jahren 1859 - 1869 entrichteten Abgaben.- Lehnsverzeichnis.
darin: : Gesetz- und Verordnungsblatt für das Kgr. Sachsen, 5/1856, mit VO über die polizeiliche Kompetenz der Bergämter v. 8.5.1856.
darin: : Gesetz- und Verordnungsblatt für das Kgr. Sachsen, 5/1856, mit VO über die polizeiliche Kompetenz der Bergämter v. 8.5.1856.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 02. Königreich und Freistaat Sachsen 1831 - 1945 (Tektonik)
- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.05 Finanzen (Tektonik)
- 02.03.05.08 Berg- und Hüttenverwaltung (Tektonik)
- Stolln-Administration des fiskalischen Rothschönberger Stolln (Bestand)
- 3. Immobilien und Berechtigungen (Gliederung)