Amtsrichter und Hilfsrichter
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 304 Bü 189
Zugang 1969-11-21 Bü 579
Fasz. 2 Teil VII
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 304 Amtsgericht Stuttgart (Stuttgart I): Verwaltungsakten
Amtsgericht Stuttgart (Stuttgart I): Verwaltungsakten >> 2. Rechts- und Dienstverhältnisse der Staatsbediensteten >> 2.2 Dienstverhältnisse der Richter und Staatsanwälte >> 2.2.1 Dienstverhältnisse der Richter und Staatsanwälte im allgemeinen >> 2.2.1.1 Richter
1929-1931
Enthält v.a.: Zuteilung und Versetzung von Amtsrichtern sowie deren (krankheitsbedingte) Stellvertretung; Erlasse des württ. Justizministeriums in Personalsachen wie Urlaub, Beurlaubung, Krankheit, Dienstunfälle (Dienstunfall des Amtsgerichtsrats Dr. Pfander in einem Straßenbahnwagen), Gehalt, Beförderung, Ernennung (u.a. Ernennung des Hilfsrichters Dr. Fritz Bauer zum Amtsrichter (Qu. 147)), Zurruhesetzung
Enthält auch: Personaleinsparungen beim Amtsgericht mit Übersicht über die Entwicklung des Geschäftsanfalls in Zivilprozess- und Offenbarungseidsachen von 1925-1930
Enthält auch: Personaleinsparungen beim Amtsgericht mit Übersicht über die Entwicklung des Geschäftsanfalls in Zivilprozess- und Offenbarungseidsachen von 1925-1930
Amtsgericht Stuttgart I
1 Bü (Qu. 1-500), 6 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Untere Verwaltungsbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Justizministerium (Tektonik)
- Amtsgerichte (Tektonik)
- Amtsgericht Stuttgart (Stuttgart I): Verwaltungsakten (Bestand)
- 2. Rechts- und Dienstverhältnisse der Staatsbediensteten (Gliederung)
- 2.2 Dienstverhältnisse der Richter und Staatsanwälte (Gliederung)
- 2.2.1 Dienstverhältnisse der Richter und Staatsanwälte im allgemeinen (Gliederung)
- 2.2.1.1 Richter (Gliederung)