Gedruckte Denkschriften zu den Prozessen zwischen dem Bischof Dietrich Adolf von Paderborn und Moritz von Büren wegen des staatsrechtlichen Verhältnisses der Grafschaft Büren, der Jesuiten zu Büren gegen den Freiherrn Johann Wilhelm von der Reck zu Kurl
Vollständigen Titel anzeigen
VI/ 17o
B 402 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei
Fürstbistum Paderborn, Kanzlei >> 6. Orte, Städte, Gemeinden, Ämter und Herrschaften, Herrschaft und Familie von Büren (vgl.auch 7)
1658, 1686
Enthaeltvermerke: 1658 Behauptung und Warheit dero von ... Dietherich Adolphen Bischoffen zu Paderborn ... vor außgelassener Declaration mit und sambt Entdeckung eiteler Unwarheit und wahrer Eitelkeit dero darwieder von ... Mauritzen Edlen Herrn zu Büren ... außgegebener ... Gegen Declaration... mit Beilagen (´gesondert) 1686 ...Dreyer berühmter Juristen-Facultäten als zu Heydelberg/Würtzburg und Rintelen rechtliches Bedencken ... in Sachen .. der HH. PP. Societatis Jesu zu Büren contra H. Johan Wilhelm Freyherrn von Reck zu Courll.
Bestände vor 1815
Sachakte
Paderborn
Büren
Recke
Kurl
Büren
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Tektonik)
- Fürstbistum Paderborn, Kanzlei (Bestand)
- 6. Orte, Städte, Gemeinden, Ämter und Herrschaften, Herrschaft und Familie von Büren (vgl.auch 7) (Gliederung)