Lehnsbrief des Königs Friedrich II. von Preußen als Herzog zu Magdeburg nach Antritt der Regierung für die Brüder Joachim Ludolf, Gebhard Julius, Karl Friederich und August Leberecht von Mandelsloh, Söhne des Dechanten Otto Albrecht, über ein Viertel des Dorfes Mahlenzien mit dem Kirchlehen und dem Gericht im Felde und im Dorf, ebenso die ehemals Meyendorffischen Güter, das Dorf oder die Dorfstätte Löbekühn, nicht weit vom Dorf Schermen, auch die vor Blumenthal liegende Wiese, Lorenzhorn genannt, 7 Wispel 8 Scheffel Roggen und Gersten, 32 1/2 Magdeburger Schilling und 3 Hühner jährliche Pacht und Zinsen aus 12 Höfen und 2 Viertel Land, und den Höfen auf der Dorfstätte und Feldmarkung zu Löbekühn, 5 Wispel und 4 Scheffel Roggen und Gersten 35 Schilling 5 Pfennige und 2 Heller Geldpacht aus 12 Hufen Land auf der Feldmarke zu Löbekühn, die zuvor den Voltersdorff gewesen, weiterhin 4 Wispel Roggen aus der Ratsmühle zu Burg, und jährlich auf Martini (11.11.) 2 Wispel und zwei weitere auf Walpurgis (01.05.), welche vorher den Langhausen gewesen

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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