Korrespondenz mit Materialsammlung, Bd. 2
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1026 Michael Klaus, 1026/142
1026 Michael Klaus Michael Klaus
Michael Klaus >> 02. Korrespondenz
2000 - 2003
Enthält: u.a. Newsletter der Internationalen Filmschule Köln. 2002; Jutta Stössinger, Redaktion "Frankfurter Rundschau", Dank für Zusammenarbeit, 2002; Arena Verlag betr. Roman "Taco" und Romanprojekt "Philippe", 2002; Universität Essen betr. Lehrauftrag Literaturwissenschaft/Filmstudien, 2002; Ethno Art Ruhr e. V., Produktion "Tigershow" - multimediale Revue zum Leben im globalen Dorf, 2001/2002; Filmbüro Nordrhein-Westfalen, Grundsätze für Filmförderung und Hinweise für Antragsteller, 2002; Stadt Coesfeld, Vereinbarung für Lesung, 2002; "Das Magazin", Berlin, betr. Beitrag "Als ich noch handzahm war" [vgl. l. Num. 38], 2002; Unterlagen für Informationsfahrt nach Berlin von MdB Joachim Poß, Gelsenkirchen, 2002; Redaktion "Scheidewege", Baiersbronn, betr. Beitrag "Die Ruhr" [vgl. l. Num. 66], 2001; Kopie Dirk Hallenberger: "Literarische Rundschau. Geschichten von Stadt, Land, Fluss und krimineller Energie", aus: "Standorte. Jahrbuch Ruhrgebiet", 2001/02; Glückwünsche zum 50. Geburtstag, u. a. von MdB Joachim Poß und Oliver Wittke, OBM Gelsenkirchen
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ