Niclas Schenck von Schmidtburg schreibt dem Grafen Adolf zu Sayn, Herrn zu Homburg, Montclair (Monckler) und Meinsberg (Mentzbergk), er sei vor wenigen Tagen zu Hachenburg gewesen, um seine Haushaltung anzustellen usw. und rät ihm zur Entlassung des Kellners Caspar und eines gewissen Joachim, eines Praktikenmachers, dann: es habe ihm Brender sagen lassen, er solle wegen der Luxemburgischen Lehenempfängnis zum ehesten zu ihm, dem Grafen, zu kommen, welches am 13. Juli geschehen solle, könne aber wegen eines eilenden Geschäftes für seinen abwesenden Vater etc. nicht kommen und bitte daher ihn entschuldigt zu halten, auch bei dem Grafen Sebastian zu entschuldigen.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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