... Handakten Otto Lürmanns als Vorsitzender der Administration: Bd. 6
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V48, 305
V48 Dr. Senckenbergische Stiftung
Dr. Senckenbergische Stiftung >> 2 Administration der Stiftung >> 2 Mitglieder und Verwaltung >> ... Handakten Otto Lürmanns als Vorsitzender der Administration
01.06.1967 - 12.01.1977
Enthält u.a.: Antrittsrede des Ärztlichen Direktors Helmut Wagner vom 2. April 1971
Enthält u.a.: Vertrag über die Senckenbergische Bibliothek zwischen dem Land Hessen, der Stadt Frankfurt, der Senckenbergischen Stiftung, der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft und dem Physikalischen Verein 1972/73
Enthält u.a.: Ansprache Lürmanns zur Ernennung von Chefarzt Johannes Köhler zum Ärztlichen Direktor des Bürgerhospitals am 4. April 1973
Enthält u.a.: Lebenslauf des im April 1974 zum Administrator gewählten Prof. Dr. med. Heinrich Lapp
Enthält u.a.: Ernennung von Dr. Günther zum Ehrenmitglied der Administration
Enthält u.a.: Bericht des Verwaltungsdirektors Merk zur Lage des Bürgerhospitals 1974/75
Enthält u.a.: Ansprachen von Gerd Fries und Johannes Köhler zum 75. Geburtstag Lürmanns
Enthält u.a.: Verleihung der Goethe-Medaille an Lürmann
Enthält u.a.: Stellungnahme von Prof. Dr. Gunter Mann zu seinem Wechsel vom Senckenbergischen Institut für Geschichte der Medizin an die Universität Mainz
Enthält u.a.: Rechtsstellung der Senckenbergischen Bibliothek 1976
Enthält u.a.: 75jährige Tätigkeit der Schwesternschaft des Ev. Diakonievereins zu Berlin-Zehlendorf im Bürgerhospital 1977
Enthält u.a.: Protokolle der Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen des Vereins Bürgerhospital 1967-1975 sowie der Administrationssitzungen 1970-1975
Enthält u.a.: Bericht über die Prüfung der Bilanz des Bürgerhospitals zum 31. Dezember 1969 von H. L. Lang
Darin auch: Sonderdruck "Dr. med. Otto W. Lürmann 75 Jahre"
Enthält u.a.: Vertrag über die Senckenbergische Bibliothek zwischen dem Land Hessen, der Stadt Frankfurt, der Senckenbergischen Stiftung, der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft und dem Physikalischen Verein 1972/73
Enthält u.a.: Ansprache Lürmanns zur Ernennung von Chefarzt Johannes Köhler zum Ärztlichen Direktor des Bürgerhospitals am 4. April 1973
Enthält u.a.: Lebenslauf des im April 1974 zum Administrator gewählten Prof. Dr. med. Heinrich Lapp
Enthält u.a.: Ernennung von Dr. Günther zum Ehrenmitglied der Administration
Enthält u.a.: Bericht des Verwaltungsdirektors Merk zur Lage des Bürgerhospitals 1974/75
Enthält u.a.: Ansprachen von Gerd Fries und Johannes Köhler zum 75. Geburtstag Lürmanns
Enthält u.a.: Verleihung der Goethe-Medaille an Lürmann
Enthält u.a.: Stellungnahme von Prof. Dr. Gunter Mann zu seinem Wechsel vom Senckenbergischen Institut für Geschichte der Medizin an die Universität Mainz
Enthält u.a.: Rechtsstellung der Senckenbergischen Bibliothek 1976
Enthält u.a.: 75jährige Tätigkeit der Schwesternschaft des Ev. Diakonievereins zu Berlin-Zehlendorf im Bürgerhospital 1977
Enthält u.a.: Protokolle der Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen des Vereins Bürgerhospital 1967-1975 sowie der Administrationssitzungen 1970-1975
Enthält u.a.: Bericht über die Prüfung der Bilanz des Bürgerhospitals zum 31. Dezember 1969 von H. L. Lang
Darin auch: Sonderdruck "Dr. med. Otto W. Lürmann 75 Jahre"
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 382 Bll.
Verweis: Die Akte ist noch gesperrt und befindet sich im Bürgerhospital.
gefördert von der DFG
Umfang: 382 Bll.
Verweis: Die Akte ist noch gesperrt und befindet sich im Bürgerhospital.
gefördert von der DFG
Bary, August de
Fries, Gerd
Günther, Hermann
Köhler, Johannes
Lapp, Heinrich
Lürmann, Otto
Mann, Gunter
Wagner, Helmut
Bary, August de
Fries, Gerd
Günther, Hermann
Köhler, Johannes
Lapp, Heinrich
Lürmann, Otto
Mann, Gunter
Wagner, Helmut
Senckenbergische Stiftung
Bürgerhospital
Evangelischer Diakonieverein
Senckenbergische Bibliothek
Verein Bürgerhospital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:25 MESZ