Unterlagen zur Stadt Stuttgart und ihrer Geschichte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 b Bü 1947
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 b II. Wissenschaftlicher Nachlass Hansmartin Decker-Hauff
II. Wissenschaftlicher Nachlass Hansmartin Decker-Hauff >> 5. Sonstige Materialsammlungen >> 5.2. Unterlagen zur Geschichte von Stuttgart
1955-1987
Enthält: Gesicht einer Stadt, Broschüre o.J., 11 S.; Seit 50 Jahren Gross-Stuttgart. Zum 50. Jahrestag der Vereinigung von Cannstatt, Untertürkheim und Wangen mit der Landeshauptstadt, Sonderbeilage der Stuttgarter Zeitung zum 1.04.1955; 150 Jahre Katharinenhospital, Sonderbeilage des Amtsblattes der Stadt Stuttgart vom 5.01.1978; Josef Mühlberger: Ein Stück Prag in Stuttgart. Die Stuttgarter Hauptstätter Straße ist ein verkleinerter Wenzelsplatz, in: ungenannte Zeitung vom 30.03.1974; Stuttgarter Villen im 19. Jahrhundert, Stadtarchiv Stuttgart 1987, 33 S.
1 Bü
Archivale
Bad Cannstatt : Stuttgart S
Stuttgart S; Geschichte
Stuttgart S; Katharinenhospital
Stuttgart S; Villen
Untertürkheim : Stuttgart S
Wangen : Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Familienarchiv Decker-Hauff (Bestand)
- II. Wissenschaftlicher Nachlass Hansmartin Decker-Hauff (Bestand)
- 5. Sonstige Materialsammlungen (Gliederung)
- 5.2. Unterlagen zur Geschichte von Stuttgart (Gliederung)