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MS Gruppe Müller
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A005_VIII_201
A005 Galerie Parnass
Galerie Parnass
1957 - 1966
Die Akte enthält:
- 1 Brief von Hans-Jürgen Müller an Rolf Jährling vom 28.7.1961 über den Erwerb eines Buches zu Illustrationen von Schumacher.
- 1 Katalog über Handpressendrucke von Klaus Burkhardt.
- 1 Brief von Prof. Riecker and Link vom 26.4.1961 bezüglich der Herausgabe eines Kamingitters;
Preislisten zu Gaul, Kirchberger, Lenk, Hauser, Reich, Lothar Quinte, Hermanns und Pfahler vom 30.11.1963 bzw. 9.12.1963.
- 1 Brief von Kaspar Thomas Lenk an Jährling bezüglich des Transports der Plastik "Dialektisches Objekt 19" mit Zeichnung derselben.
- 1 Einladungskarte zur Ausstellung von Erich Hauser, Kulturzentrum, Wolfsburg, 22.10.1966.
- 1 Ausstellungskatalog zur Ausstellung von Kaspar Thomas Lenk Galerie Müller, Stuttgart, 10.4.1965.
- 1 Ausstellungskatalog zur Ausstellung von Winfried Gaul, L'attico, Rom, 19 Mai 1962.
- 1 Einladungskarte zur Ausstellung von Georg-Karl Pfahler, Galerie Müller, Stuttgart, 14.09.1963.
- 1 Ausstellungsplakat zur Ausstellung von Kaspar Thomas Lenk, Galerie Müller, Stuttgart, 27.3.1965 mit Bildnis von Lenk.
- 1 Einladungskarte zur Ausstellung von Winfried Gaul, Galerie Niepel, Düsseldorf, 28.2.1964.
- 1 Ausstellungskatalog zur Ausstellung der Gruppe 11, new vision centre gallery, London, 27.8.1957.
- 1 Ausstellungskatalog zur Ausstellung der Gruppe 11, galerie le contemporains, Bruxelles, 14.12.1957.
- 1 Ausstellungskatalog zur Ausstellung von Kirchberger, Werkkunstschule, Krefeld, 1.6.1965 mit einem Beitrag von Reinhard Döhl.
- 1 Einladungskarte zur Ausstellung von Erich Hauser, Stahlplastiken, und Lothar Quinte, Neue Bilder, Galerie Dieter Brusberg, Hannover, 10.11.1963.
- 1 Einladungskarte zur Ausstellung von Erich Hauser, Museum Ulm, 2.2.1964.
- 1 Einladungskarte zur Ausstellung von Erich Hauser, Galerie Müller, Stuttgart, 18.9.1965 mit handschriftlichem Gruß von Hauser auf der Rückseite.
- 1 Einladungskarte zur Ausstellung von Pfahler, Kleine Galerie, Schwenningen am Neckar, 5.4.1963.
- 1 Einladungskarte zur Ausstellung von Lothar Quinte, Galerie St. Stephan, Wien Oktober 1958.
- 1 Austellungsheft zur Ausstellung "Komplexe Farbe" mit Berner, Joachims, Jürgen Fisher u. Quinte, die insel, Hamburg, 16.8.1962.
- 1 Austellungsheft zur Ausstellung von Lenk, Galerie Müller, Stuttgart, 28.4.1962.
- 1 Ausstellungsheft zur Ausstellung von Hauser und Pfahler,studio f , Ulm, 4.11.1961.
- 1 Ausstellungskatalog zur Ausstellung von Hauser, Galerie St. Stephan, Wien, 25.3.1963.
- 1 Ausstellungsheft zur Austellung der Gruppe 11, galerie 17, München, 19.6.1957.
- 2 maschinenschriftlich ausgearbeitete Ausstellungseröffnungsreden von Ed Sommer und Pierre Restany über die Gruppe Müller.
- 1 Fotographie einer Plastik, bestehend aus drei gestaffelt großen Betonquadern, jeweils mit Kopfgebilde, auf der Rückseite ein Ettikett der Galerie Müller mit dem Schriftzug: "Dialektisches Objekt 7 (jadransko spomenik)" Zink auf Beton, 60 cm h, 40 cm b 1962.
- 3 Farbdrucke mit abstraktem Motiven, ohne Angaben;
1 handschriftlicher Brief von Pfahler an Jährling vom 14.1.1963 über den Versand dreier Gemälde zur Sammelstelle für den deutschen Künstlerbund, Düsseldorf, mit kleiner Skizze.
- 1 maschinenschriftlicher Brief von Lenk an Jährling vom 12.1.1964 über den Versand einer Plastik für die Künstlerbundausstellung in Berlin.
- 1 maschinenschriftlicher Brief von Quinte an Jährling vom 8.1.1964 über den Versand zweier Bilder nach Düsseldorf für die Künstlerbundausstellung in Berlin, mit kleiner Skizze.
- 1 s/w Fotografie einer Plastik, bestehend aus zwei Quadern mit Aufsatz, mit Filzstift durchgestrichen, o.w.A..
- 1 Umschlag mit 20 schwarz-weiß Fotografien der Gruppe Müller, vermutlich zur Ausstellungseröffnung am 30.11.1963, am Hauseingang der Villa Parnass sitzend oder stehend: einige dieser Fotos sind auf einem Zettel geklebt, auf dem in Bleistift geschrieben steht: "Müller Gruppe 1963", und die Namen der Mitglieder; ferner Negative hiervon; 1 Glasdia einer quaderförmigen Plastik in einer Winterlandschaft; 3 schwarz-weiß Aufnahmen eines Werkes von Kirchberger, aus der Serie 14, mit handschriftlichen Vermerken auf der Rückseite.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Müller: Stuttgart; St. Stephan: Wien;
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Deutscher Künstlerbund: Düsseldorf
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.