Bernhard Ewerwyn Pagenstecher (1702-1745), Heinrich Wilhelm Theodor Pagenstecher *1731, Johannes Arnold Pagenstecher *1733
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N 161 Pagenstecher, 035
Xe/90; Xe1/90; Xe2/90
N 161 Pagenstecher Pagenstecher
Pagenstecher >> Namensträger
1867 - 1938
Enthält: - Brief des Bürgermeisters von Scharmbeck vom 20.12.1867 bzgl. Genealogie des Dr. Johann Pagenstecher mit Anmerkungen von Sigurd Pagenstecher, März 1999 (Maria Catharina Pagenstecher; Judit Pagenstecher, geb. Völker; Henriette Pagenstecher, geb. Spenner) - Auszug aus "Bergischer Geschichtsverein, Elberfeld", Verlag Wilhelm Fülle 1912 bzgl. Herkunft der Familie Pagenstecher mit abgezeichnetem Wappen - Brief an einen Herrn Pagenstecher vom 18.07.1938 bzgl. einer Verkaufsurkunde des Johann Pagenstecher vom 23.12.1785 - 16 Seiten Auszüge und Abschriften aus Dokumenten (1749-1808 bzgl. Johannes Arnold Pagenstecher) - vier Seiten Auszüge aus Dokumenten (1716-1730) bzgl. Bernhard Ewerwyn Pagenstecher Brief von Ulrich und Gisela Pagenstecher vom 30.09.1970 bzgl. Gräber von Bernhard Ewerwyn Pagenstecher und zwei früh verstorbenen Kindern in der Sint Laurenskirk in Alkmaar - eine Seite Abschrift aus einem Dokument von 1749 bzgl. Heinrich Wilhelm Theodor Pagenstecher - Auszug aus einem niederländischen Buch von 1747 bzgl. Bernhard Ewerwyn Pagenstecher.
Akten
Vorl.Nr.: 35
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ