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Memo III - unvollständig
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A013_IX_002
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1931 - 1981
Die Akte enthält eine Kopie des Manuskripts "Kunsthändlerjahre 1931 - 1981" von Michael Hertz mit handschriftlichen Veränderungen sowie Korrekturen.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Beyeler, Ernst: Basel
Hugues, Jean: Paris
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leiris, Galerie Louise: Paris
Maeght, Galerie Aimé: Paris
Stünke, Heinz: Köln
Stünke, Eva: Köln
enthält Künstler/innen:
Baumeister, Willi
Calder, Alexander
Castillo, Jorge
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Guttuso, Renato
Heisig, Bernhard
Hoflehner, Rudolf
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matta, Roberto
Miró, Joan
Nay, Ernst Wilhelm
Oelze, Richard
Picasso, Pablo
Schlemmer, Oskar
Tübke, Werner
Uhlmann, Hans
sonstige Personen / Museumsdirektoren:
Beye, Peter
Busch, Günther
de Wilde, Edy
Fuchs, Heinz
Goyert, Wilhelm
Grohmann, Will
Gutbrod, Karl
Haubrich, Josef
Hauswedell, Ernst Ludwig A.
Heise, Carls Georg
Hentzen, Alfred
Hofmann, Werner
Jaffé, Hans L. C.
Jannasch, Adolf
Keller, Dieter
Keller, Horst
Pée, Herbert
Petermann, Erwin
Peters, Eberhard
Reidemeister, Leopold
Reygers, Leonie
Sandberg, Willem
Schmalenbach, Werner
Schneede, Uwe
Schultze, Jürgen
Seiler, Harald
Skutsch, Karl Ludwig
Sprengel, Bernhard
von der Osten, Gert Christian
Wember, Paul
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.