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Decker, August, Gymnasiast aus Büdingen, Student in Gießen
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 4 Buchstabe D
1828-1830
Enthält u.a.: Schreiben J. M. Kellers, Direktor am Gymnasium in Büdingen: Empfehlung des Schülers August Decker wegen seiner musisch-künstlerischen Begabung; beigefügt ein Auszug über den 'Edelsinn des Fabricius' in lateinischer Schreibschrift, 1828
Enthält u.a.: Gesuch Deckers mit der Bitte um finanzielle Unterstützung zum Besuch der Malerakademie in Darmstadt, 1828 [Vermerk: 110 Gulden erhalten]
Enthält u.a.: Gesuch Deckers um Fortgewährung der finanziellen Unterstützung für ein Studium der 'Cameralwisenschaften' in Gießen, 1828 [Vermerk: 110 Gulden erhalten]
Enthält u.a.: Schreiben Deckers: Übersendung einer exemplarischen Arbeit Deckers über ein kameralistisches Thema, 1829 [Arbeit nicht enthalten]
Enthält u.a.: Schreiben Deckers mit der Bitte um Fürsprache für ein Stipendium, 1829
Enthält u.a.: Gesuch Deckers mit der Bitte um nochmalige finanzielle Unterstützung wg. Nichtbewilligung des Stipendiums, 1829 [Vermerk: 55 Gulden erhalten]
Enthält u.a.: Dankschreiben Deckers, 1829
Enthält u.a.: Gesuch Deckers: Bitte um Fortgewährung der finanziellen Unterstützung, 1830 [Vermerk: 110 Gulden erhalten]
Enthält u.a.: Dankschreiben Deckers, 1830
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Decker, August (* 1809) - GND: 1222603225 (https://d-nb.info/gnd/1222603225)
Vermerke: Deskriptoren: Keller, Johann Martin (1766-1829) - GND: 1156561752 (https://d-nb.info/gnd/1156561752)
Vermerke: Deskriptoren: Büdingen:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Universität
22 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.