Besetzung der Pfarrstelle und Personalangelegenheiten der Pfarrer
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FB Krombach KG Krombach, 582
FB Krombach KG Krombach KG Krombach
KG Krombach >> Personalangelegenheiten >> Pfarrstellen
1928, 1942-1979
Enthält u.a.: Nachweisung über die dem evangelischen Pfarrer zu Krombach obliegenden Amtsverrichtungen, 1928, 1948; Grundsätze für die Instandhaltung des Pfarrhauses, 1947; Protokolle der Übergabeverhandlungen mit Pfarrer Germann, 1946, und Pfarrer Netz, 1948, mit Bücherverzeichnis und Inventarverzeichnis Lutherhaus; Antrag auf UK-Stellung von Pfarrer Germann, 1942; Versetzung von Pfarrer Walther Germann in den Ruhestand, 1946; Berufung von Pfarrer Netz, 1947; Dienstanweisung für den Pfarrer, 1948; Berufung von Lorenz Schnell zum Pfarrer der Kirchengemeinde Elsoff, 1950; Personalangelegenheiten von Pfarrer Paul Netz, 1948-1977; Berichte Pfarrer Netz' über den Gesundheitszustand von Pfarrer Mergard, Olpe, und dessen Vertretung, 1958; Bericht über Vikar Gröger, Olpe, 1958; Wohnflächenberechnung für das Pfarrhaus, 1964; Versetzung von Pfarrer Netz in den Ruhestand, 1977; Fragebogen zur Personalplanung im Kirchenkreis Siegen, 1979
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ