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Unvollständiger Entwurf eines Berichts an [Erzherzog Ferdinand] (4/q)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 2 Regierungsakten der habsburgischen Verwaltung
Regierungsakten der habsburgischen Verwaltung >> Akten >> Unterlagen v.a. aus den Jahren 1523 bis 1525, v.a. zu Angelegenheiten des Schwäbischen Bundes und des Kriegswesens
Enthält: Verhandlungen des Mitregenten Rudolf von Ehingen mit der Stadt Rottweil wegen der von Rottweil dem Fürstentum Württemberg entzogenen Flecken; Verhandlungen des Herrn von Mörsberg (Merspurg) mit Herzog Ulrich von Württemberg über den Verzicht auf das Herzogtum Württemberg und die Abtretung der Grafschaft Mömpelgard; Verhandlungen mit Hans Heinrich von Klingenberg wegen des Schlosses Hohentwiel; Vorgehen gegen Kriegswerbungen und Kriegsknechte, die Frankreich dienen wollen; Bitte um die Verbringung eines "veldgeschutz" von Tirol nach Württemberg.
Bemerkung zur Datierung: Am 6. Oktober 1522 trat Rottweil in einem Vergleich mit Erzherzog Ferdinand Orte, die es 1519 erobert hatte, wieder an Württemberg ab (Josef Adolf Merkle, Das Territorium der Reichsstadt Rottweil in seiner Entwicklung bis zum Schluß des 16. Jahrhunderts, Stuttgart 1913 [= Darstellungen aus der Württembergischen Geschichte 11], S. 116f).
Unterlagen v.a. aus den Jahren 1523 bis 1525, v.a. zu Angelegenheiten des Schwäbischen Bundes und des Kriegswesens
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.