Einnahmen und Ausgaben an Zinsen des bischöflichen Insigelamtes
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 82 a Nr. 318
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 82 a Konstanz Generalia: Extradita Zürich
Konstanz Generalia: Extradita Zürich >> Akten >> A. Geistliche Angelegenheiten >> 6. Kirchendisziplin >> c) Konsistorium
1520-1592
Enthält: Zinsleistungen an die Gläubiger Gotteshaus Rheinau, Familie von Schönau, Kaspar von Kirchen, Georg Grebel aus Zürich, Dr. Floren sel. Erben, Hans Ludwig Pyers sel. Erben zu Überlingen, der Altbürgermeister zu Konstanz Hans Andreas von Schanbach, Albrecht Blarer, Anna von Wellwarth geb. Rechberg und Stift Basel; Register der Einnahmen des Insigelamts, 1520-1565; jährliche Zinseinnahme des Bistums aus genannten Ämtern, vor 1525; Verzeichnis der Ausgaben des Hochstifts für Zinsen, 1532; Verzeichnis der jährlich durch das Insigelamt zu zahlenden Zinsen, ca. 1540 und ca. 1550; Verzeichnis der jährlich durch den Bischof von Konstanz zu zahlenden Zinsen, ca. 1540; Verzeichnis der Taxen des Insigelamtes, o.D.
Archivale
Vgl. auch B 12, 57; B 14, 17; B 10, 1; B 14, 19; B 14, 17; B 15, 19; B 15, 48; B 15, 47; B 14, 16
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:16 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) (Tektonik)
- Akten (Tektonik)
- Generalakten der größeren Territorien (Tektonik)
- Konstanz Generalia, Extradita Zürich (Tektonik)
- Konstanz Generalia: Extradita Zürich (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- A. Geistliche Angelegenheiten (Gliederung)
- 6. Kirchendisziplin (Gliederung)
- c) Konsistorium (Gliederung)