Clubgalerie "Brücke", Dresden: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 144/955
5022-412.27
BArch DR 144 VEH Bildende Kunst und Antiquitäten (Staatlicher Kunsthandel der DDR)
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1989
Enthält v.a.:
Preisprotokolle, Umlagerungsscheine, Rechnungen, Ankaufverträge betr. Werke der Künstler Jana Albrecht, Ursula Ambos, Hans Georg Anniès, Falko Bärenwald, Swetlana Bauer, Wolfgang E. Biedermann, Hans Ludwig Böhme, Roger Bonnard, Manfred Butzmann, Jürgen Dreißig, Ulrich Duttke, Julia Ehrt, Mario Enke, Lieselotte Finke-Poser, Steffen Fischer, Michael Franke, Friederike Fuchs, Claudius Gabriel, Ulrike Gärtner, Erhart Grimmer, Angela Hampel, Werner Haselhuhn, Gunter Herrmann, Horst Hille, Annelise Hoge, Uwe Houfek, Günter Huniat, Anton Paul Kammerer, Claudia Kallenberg, Regina Kempin, Gottfried Körner, Marina Kunath, Hanno Leischke, Wolfram Leonhardi, Ute Lohse, Claudia May-Barthel, Gesina Meinl, Steffen Mertens, Maria Merz, Madeleine Metz, Martin Möhwald, Gerlind Mücket, Aud Otto, Peter Pfefferkorn, Ursula Philipp, Carla Pinkert, Heinz Plank, Hilde Plathe, Heinrich Radeloff, Ugi Radeloff, Renée Reichenbach, Bärbel Rengert, Gerenot Richter, Sabine Rothe, Heidrun Schäfer, Hans Scheuerecker, Alfred Schmidt, Frank Schmieder, Rolf Xago Schröder, Gritta Schulze, Roland Schulze, Kerstin Schwarz, Gerold Schwenke, Horst Skorupa, Wolfgang Smy, Irene Tauscher, Fred Walther, Roswitha Weihermüller-Bräutigam, Werner Wittig, Karla Woisnitza
Preisprotokolle, Umlagerungsscheine, Rechnungen, Ankaufverträge betr. Werke der Künstler Jana Albrecht, Ursula Ambos, Hans Georg Anniès, Falko Bärenwald, Swetlana Bauer, Wolfgang E. Biedermann, Hans Ludwig Böhme, Roger Bonnard, Manfred Butzmann, Jürgen Dreißig, Ulrich Duttke, Julia Ehrt, Mario Enke, Lieselotte Finke-Poser, Steffen Fischer, Michael Franke, Friederike Fuchs, Claudius Gabriel, Ulrike Gärtner, Erhart Grimmer, Angela Hampel, Werner Haselhuhn, Gunter Herrmann, Horst Hille, Annelise Hoge, Uwe Houfek, Günter Huniat, Anton Paul Kammerer, Claudia Kallenberg, Regina Kempin, Gottfried Körner, Marina Kunath, Hanno Leischke, Wolfram Leonhardi, Ute Lohse, Claudia May-Barthel, Gesina Meinl, Steffen Mertens, Maria Merz, Madeleine Metz, Martin Möhwald, Gerlind Mücket, Aud Otto, Peter Pfefferkorn, Ursula Philipp, Carla Pinkert, Heinz Plank, Hilde Plathe, Heinrich Radeloff, Ugi Radeloff, Renée Reichenbach, Bärbel Rengert, Gerenot Richter, Sabine Rothe, Heidrun Schäfer, Hans Scheuerecker, Alfred Schmidt, Frank Schmieder, Rolf Xago Schröder, Gritta Schulze, Roland Schulze, Kerstin Schwarz, Gerold Schwenke, Horst Skorupa, Wolfgang Smy, Irene Tauscher, Fred Walther, Roswitha Weihermüller-Bräutigam, Werner Wittig, Karla Woisnitza
Art Union GmbH, 1990-2003
Aktenführende Organisationseinheit: SKH, Hauptbuchhaltung
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
Hierarchie
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