Personenstandsbeurkundungen
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IV. HA, Rep. 8, Nr. 124
$8.$ HA, MKB, Nr. 1381
IV. HA, Rep. 8 Feldpropstei
Feldpropstei >> 06 Personenstandsbeurkundungen A - Z >> 06.01.01 Allgemein >> 06.01.01.04 1900 - 1945
1919 - 1937
Enthält:
- Berichtigung des Namens im Kirchenbuch für Zelewski, Erich Julius von, Leutnant a. d. in von den Bach-Zelewski durch Ermächtigung des Preußischen Justizministeriums vom 23. Oktober 1925 sowie für seine Ehefrau Zelewski, Ruth, geborene Apfeld und seine Tochter Zelewski, Gisela Hedwig Karla, geboren am 8. Mai 1923, 3. Dez. 1925 (S. 1) siehe GStA PK, VIII. HA, MKB Militärkirchenbücher, Nr. 1381, S. 131
- Erklärungen der Paten von Hufnagel, Gisela Christel, geboren am 24. Dezember 1921 in Stargard; Eltern: Hufnagel, Richard, Wachtmeister und Hufnagel, Gertrud, geborene Sattler, Febr. 1936 (S. 2-5)
- Geburtsurkunde für Köpnick, Heinz Adolf Paul, geboren am 15. November 1919; Eltern: Köpnick, Paul August, Offiziersstellvertreter und Köpnick, Marie Elisabeth, geborene Mühl, 21. Nov. 1919 (S. 6)
- Änderung des Namens Köpnick in Koepnick auf Anordnung des Amtsgerichts Stargard, 2. März 1933 (S. 6)
- Kirchenaustritt von Müller, Hugo Wilhelm Hermann, Studienrat, geboren am 30. Oktober 1888 in Stargard; Eltern: Müller, Carl Friedrich Wilhelm und Müller, Gertrud, geborene Baresel, Dez. 1937 (S.7-8) siehe GStA PK, VIII. HA, MKB Militärkirchenbücher, Nr. 1381, S. 35
- Nachträgliche Taufeintragung für Sacher, Elfriede Klara, geboren am 14. Mai 1922 in Stargard; Eltern: Sacher, August, Feldwebel und Sacher, Hedwig, geboren Gebauer, 17. Okt. 1928 (S.9) siehe GStA PK, VIII. HA, MKB Militärkirchenbücher, Nr. 1381, S. 129.
- Berichtigung des Namens im Kirchenbuch für Zelewski, Erich Julius von, Leutnant a. d. in von den Bach-Zelewski durch Ermächtigung des Preußischen Justizministeriums vom 23. Oktober 1925 sowie für seine Ehefrau Zelewski, Ruth, geborene Apfeld und seine Tochter Zelewski, Gisela Hedwig Karla, geboren am 8. Mai 1923, 3. Dez. 1925 (S. 1) siehe GStA PK, VIII. HA, MKB Militärkirchenbücher, Nr. 1381, S. 131
- Erklärungen der Paten von Hufnagel, Gisela Christel, geboren am 24. Dezember 1921 in Stargard; Eltern: Hufnagel, Richard, Wachtmeister und Hufnagel, Gertrud, geborene Sattler, Febr. 1936 (S. 2-5)
- Geburtsurkunde für Köpnick, Heinz Adolf Paul, geboren am 15. November 1919; Eltern: Köpnick, Paul August, Offiziersstellvertreter und Köpnick, Marie Elisabeth, geborene Mühl, 21. Nov. 1919 (S. 6)
- Änderung des Namens Köpnick in Koepnick auf Anordnung des Amtsgerichts Stargard, 2. März 1933 (S. 6)
- Kirchenaustritt von Müller, Hugo Wilhelm Hermann, Studienrat, geboren am 30. Oktober 1888 in Stargard; Eltern: Müller, Carl Friedrich Wilhelm und Müller, Gertrud, geborene Baresel, Dez. 1937 (S.7-8) siehe GStA PK, VIII. HA, MKB Militärkirchenbücher, Nr. 1381, S. 35
- Nachträgliche Taufeintragung für Sacher, Elfriede Klara, geboren am 14. Mai 1922 in Stargard; Eltern: Sacher, August, Feldwebel und Sacher, Hedwig, geboren Gebauer, 17. Okt. 1928 (S.9) siehe GStA PK, VIII. HA, MKB Militärkirchenbücher, Nr. 1381, S. 129.
9 Bll.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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