Dekanat von Philipp Friedrich Meckel
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Rep. 29 (Medizinische Fakultät), Nr. 24
UAHW, Rep. 29, Nr. 25
Rep. 29 Medizinische Fakultät
Rep. 29 Medizinische Fakultät >> Fakultät und Bereich Medizin >> Leitung und Verwaltung >> Dekanate
1790 - 1791
Enthält: u.a. Diplome und Dissertationen von Ioannes Nathanael Schulze: De motus humorum impedimentis, praecipue in abdomine, tollendis, Friedericus Wilhelmus ab Eisenhart: De historia doctrinae medicorum organicae, Joannes Carolus Ludovicus Ockel: An aer secundum sanitatem adsit in primis viis?, Christianus Ludovicus Kunsemüller: De commodis quibusdam ad medicum practicum ex chemia redundantibus, Christianus Henricus Theophilus Class: Cardialgiae naturam ac medelam, Othmar Heer: De renum morbis, eorumque diagnosi, causis, symptomatibus et prognosi, Martin Samuel Gottlob Schmidt: De ulceribus virgae tentamen historico-chirurgicum, Danielus Gottlieb Silbermann: De promovendis anatomiae pathologicae administrationibus, Christianus Fridericus Mauritius Goldhagen: De abusu excitantium in febribus putridis, Ioannes Abrahamus Carolus Schreiber: De rachitide, Levi Phoebus: De pathologia flatuum eorumque therapia generali, Christianus Carolus Gilly: Sciagraphiam icteri, Ernestus Christianus Martinus Ander: Ad historiam cordis pathologicam, Ioannes Fridericus Augustus Hasseberg: De erroribus mentis humanae, Joannes Henricus Flach: De promovenda coctione sordium biliosarum gastricarumque; Dissertationen von Ioannes Georgius Havemann: De scabiei natura, Gottlieb Carl Jacob: Curationem flatuum ventris exhibens; 2 Kupferstiche mit Abbildungen der Nieren; Medizinisches Gutachten über eine geisteskranke Frau aus Lippstadt; Druckschrift: Josepho Pinilla Vizcayno, Joanne Raymundo Baquero: Praelectio academica simplitiores, et salubriores comprehendens de febribus notiones, o. O., 1790.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:53 MESZ