Ämter: Marienberg (Bestand)
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233
Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Herzogtum Nassau >> Ämter >> Ämter
Enthält: Akten, Amtsbücher und Rechnungen 1802-1884
Bestandsgeschichte: Siehe Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners: Zugehörige Orte, sämtlich zuvor der Linie Nassau-Oranien gehörig:
Ailertchen, Bach, Bellingen, Bölsberg, Bretthausen, Büdingen, Dreisbach, Eichenstruth, Enspel, Erbach, Fehl, Großseifen, Hahn, Hinterkirchen, Hintermühlen, Höhn, Hölzenhausen, Hof, Illfurth [Gem. Stockhausen], Kackenberg, Langenbach, Langenhahn, Liebenscheid, Löhnfeld, Marienberg, Neukirch [Gem. Stein], Oellingen, Pfuhl, Püschen, Ritzhausen [Gem. Fehl], Rotzenhahn, Schönberg, Stangenroth, Stein, Stockhausen, Stockum, Todtenberg, Unnau, Urdorf [Gem. Höhn], Weißenberg, Willingen, Zinhain.
Die Orte gehörten vorher sämtlich zu den nassau-oranischen Ämtern Marienberg und Rennerod. 1849-1854 bestand in Marienberg nur ein Justizamt, dessen Bezirk in der unteren Verwaltungsstufe zum Kreisamt Hachenburg gehörte. Seit 1867 war Marienberg Sitz des Landratsamtes für den Oberwesterwaldkreis mit den Ämtern Hachenburg, Marienberg und Rennerod.
Findmittel: Repertorium von Wolf-Heino Struck, 1953
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Wolf-Heino Struck, 1953
Bestandsgeschichte: Siehe Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners: Zugehörige Orte, sämtlich zuvor der Linie Nassau-Oranien gehörig:
Ailertchen, Bach, Bellingen, Bölsberg, Bretthausen, Büdingen, Dreisbach, Eichenstruth, Enspel, Erbach, Fehl, Großseifen, Hahn, Hinterkirchen, Hintermühlen, Höhn, Hölzenhausen, Hof, Illfurth [Gem. Stockhausen], Kackenberg, Langenbach, Langenhahn, Liebenscheid, Löhnfeld, Marienberg, Neukirch [Gem. Stein], Oellingen, Pfuhl, Püschen, Ritzhausen [Gem. Fehl], Rotzenhahn, Schönberg, Stangenroth, Stein, Stockhausen, Stockum, Todtenberg, Unnau, Urdorf [Gem. Höhn], Weißenberg, Willingen, Zinhain.
Die Orte gehörten vorher sämtlich zu den nassau-oranischen Ämtern Marienberg und Rennerod. 1849-1854 bestand in Marienberg nur ein Justizamt, dessen Bezirk in der unteren Verwaltungsstufe zum Kreisamt Hachenburg gehörte. Seit 1867 war Marienberg Sitz des Landratsamtes für den Oberwesterwaldkreis mit den Ämtern Hachenburg, Marienberg und Rennerod.
Findmittel: Repertorium von Wolf-Heino Struck, 1953
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Wolf-Heino Struck, 1953
26,5 m
Bestand
Literatur: Hellmuth Gensicke: Landesgeschichte des Westerwaldes. Wiesbaden 1958 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau, 13), S. 486 ff.
Literatur: Anton Josef Weidenbach: Nassauische Territorien vom Besitzstande unmittelbar vor der französischen Revolution bis 1866. Wiesbaden 1870, S. 330.
Literatur: Christian Daniel Vogel: Beschreibung des Herzogthums Nassau. Niederwalluf 1843, S. 698.
Literatur: Anton Josef Weidenbach: Nassauische Territorien vom Besitzstande unmittelbar vor der französischen Revolution bis 1866. Wiesbaden 1870, S. 330.
Literatur: Christian Daniel Vogel: Beschreibung des Herzogthums Nassau. Niederwalluf 1843, S. 698.
Stockhausen
Liebenscheid
Großseifen
Kackenberg
Bölsberg
Büdingen:Ww.
Oellingen
Enspel
Todtenberg
Pfuhl
Weißenberg
Bellingen
Neukirch
Rotenhain
Zinhain
Erbach b. Marienberg
Höhn
Püschen
Eichenstruth
Unnau
Hinterkirchen
Langenhahn
Willingen
Hachenburg
Rennerod
Stockum
Hof
Stein-Neukirch
Bretthausen
Hintermühlen
Schönberg b. Höhn
Langenbach b. Marienberg
Fehl-Ritzhausen
Hahn b. Marienberg
Stangenroth
Marienberg:Ww.
Dreisbach b. Westerburg (?)
Urdorf
Ailertchen
Stockha usen-Illfurth
Bach
Löhnfeld
Hölzenhausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ