Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Vollmer-Hof zu Lippinghausen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: enthält: Verzeichnis der Stücke, 1569; Quittung des David Korbmacher, 1659; Streit des Tonnies Volmar mit seinem Stiefsohn Engel wegen der geforderten Übergabe des Hofes und der Leibzucht, 1664-1666; Bitte des Henrich Vollmer an die Äbtissin um Hilfe wegen der Schuldforderungen des Meiers zu Hartum, 1695; Joh. Henrich Vollmer in den Hartmer Höfen wegen des Sterbfalls seines + Vaters, 1712; Arrestierung des Vollmer wegen des nicht geleisteten Militärdienstes seines zu Amsterdam befindlichen Sohnes, Schreiben des Prinzen Dietrich zu Anhalt-Dessau, 1736; Sterbfall der Marien Vollmars, 1754; Beschwerde des J.H. Vollmer über seinen Stiefvater wegen eigenmächtigen Kornverkaufs, 1756; Taxierung der Mobilien der Anna Cath. Dreckmann wegen der Heirat mit Joh. H. Vollmer und Übernahme der Stätte, 1756-1757; Weigerung des alten Vollmer zur Erstellung eines Sterbfallinventars für seine + Frau, 1758; Aufstellung über die Maurerarbeiten für das Wohnhaus des Vollmer, 1757; Verzeichnis des Kindsteils der Feldmannschen zu Hiddenhausen aus der Vollmers Stätte, 1757; Verbindlichkeiten des Kolons Vollmer: schuldige Leibzuchtsgelder, 1760-1761; Konsens für eine Obligation zur Wiederbeschaffung von Pferden zugunsten des Jürgen Henrich Lütmann zu Eilshausen, 1768; desgl. für Jürgen Henrich Vollmer zugunsten der Klingenbergschen Stiftungsgelder, 1780; desgl. zug. des Kolons Harland, 1784; Übergabe des Hofes durch die kinderlosen Eheleute Jürgen Heinrich Vollmer und Anne Cath. geb. Dreckmann an den verwandten Caspar Henrich Willmann und dessen Braut Cath. Marie Meier aus Ostkilver, 1796
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.