"Anno [...] millesimo quadringentesimo sexagesimo quarto, indictione duodecima, die vero Jovis vicesima mensis Decembris, mane hora nona vel quasi, pontificatus, [...] Pauli [...] pape secundi anno primo", macht Herr Johannes von Dernbach, Stiftsherr von St. Alban, sein Testament: 1) Er befiehlt seine Seele Gott, Marien und allen Heiligen;. 2) dem Erzbischof von Mainz ein Viertel ("ferto") Silber für den Schutz des Testaments;. 3) er bestimmt zu Testamentsvollstreckern Herrn Johannes Idstein ("Itzsteyn"), Abt von St. Alban, Otto von Selbach, Laienbruder dieses Klosters, Herrn Heinrich Aschaffenburg und Reinbold Ulnhuser, Ewigvikare von St. Alban. Die Testamentsbestimmungen sind in einem Kodizill niedergelegt. Zeugen: Die Herrn Heinrich Nackheim, Scholaster, Georg Neuweg ("Georius Nuweweck"), Kustos, Johannes de Blehis (?), Kantor, Philipp Zorn von Ingelnheim, Johannes Eichhorn ("Eychorn"), Heinrich Zinggreffe, Johannes Kerczen, Johannes Anshelmi, Johannes Liech und Paulus Zeiseler, Ewigvikare von St. Alban. Signet und Unterschrift des kaiserlichen Notars Petrus Hornungk, Mainzer Klerikers.