Bestätigung darüber, dass der Herr von Seraing Herr zu Faulbach, Eibach (Eybach) etc . die von seinem Schwiegervater Carl Arndel von Nordeck am 20. Mai 1726 von dem jungfräulichen Gotteshaus zu Hadamar geliehenen 1000 Reichstaler zurückgezahlt und dafür die Pfandverschreibungen seines Schwiegervaters auf den Steprathschen Hof zu Niederweyer, wie auch den Pfandbrief des Philipp Maximilian von Steprath (Stepprodt) vom 20 . April 1700 für den Kanzleidirektor Hunrighausen und dessen Schuldschein vom 3. September 1699 zurückerhalten hat.
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Bestätigung darüber, dass der Herr von Seraing Herr zu Faulbach, Eibach (Eybach) etc . die von seinem Schwiegervater Carl Arndel von Nordeck am 20. Mai 1726 von dem jungfräulichen Gotteshaus zu Hadamar geliehenen 1000 Reichstaler zurückgezahlt und dafür die Pfandverschreibungen seines Schwiegervaters auf den Steprathschen Hof zu Niederweyer, wie auch den Pfandbrief des Philipp Maximilian von Steprath (Stepprodt) vom 20 . April 1700 für den Kanzleidirektor Hunrighausen und dessen Schuldschein vom 3. September 1699 zurückerhalten hat.
1008 a, 161
1008 a Nachlass Jacob Friedrich Eberhard
Nachlass Jacob Friedrich Eberhard >> Urkunden des Hofes Faulbach und der damit verbundenen Besitzstücke >> 15 1726-1750
1738-12-17
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum Hadamar d. 17ten Decembris 1738 Ausfertigung Papier mit 3 Unterschriften 1. J. B. Probst, Clösterl. Anwalt in fidem 2. Angla Rosa Wolf Priorin 3. Maria Amanta Erhartt Procuratrix
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:10 MESZ
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