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NZfM 66 (21.1.1870), S. 38: "Wir halten diese Musik [Störs 'Lied von der Glocke'] für sein bedeutendstes Werk, welches wohl verdient, in weiteren Kreisen bekannt zu werden, da es wesentlich in der neudeutschen Richtung wurzelt und in Bezug auf musikalische Erfindung, Instrumentation ec. manches Piquante und Effectvolle enthält." Neue Berliner Musikzeitung 23 (Nr. 52, 29.12.1869), S. 429f.: "Von Concerterlebnissen habe ich Ihnen nur noch über die drei letzten Abonnementsconcerte unter Kapellmeister Stör zu berichten. Dieselben waren im Allgemeinen interessanter als im vorigen Jahre, in welchem man sich fast lediglich auf schon öfter Gehörtes beschränkte. Im zweiten dieser Concerte hörten wir: Concert-Ouvertüre von Taubert, das G-moll-Concert für Piano von Mendelssohn (Fräulein Emma Brandes aus Schwerin), „Mein Lied" und „0 glücklich wer ein Herz gefunden" von Lassen (Fräul. Reiss), „Am Abend" von Schumann und Walzer (in As) von Chopin, Schiller's Lied von der Glocke mit Tonbildern von Stör."