Hieronymus Joachim v. Brandenburg übergibt der Klause Maria bei den Engeln zu Oberwarthausen gegen Aufnahme seiner Tochter Maria Renatha - jetzt Schwester Maria Adriana - in das Kloster sein Gut, bestehend aus [a] Haus und Garten zu Langenschemmern; [b] 3 Gärten zu Aufhofen; [c] 9 J. Acker und 5 T. Wiesen, das derzeit die Witwe des Jacob Deber [zu Langenschemmern] gegen genannte Gülten - auch aus der dem Bestandsmann abgekauften und dem Lehngut einverleibten 1 T. Wiese in Röhrwanger Bann - leiblehensweise besitzt. Die Grunstücke werden durch Flurbezeichnungen näher beschrieben, als Anlieger werden genannt: Hans Braunger von Ingerkingen, Martin Federlin, Erben des Wilhelm Frech, Georg Gasner, Hans Glaser Graff, Anna Glaserin Klöckhler zu Aufhofen, Hans Glasser von Ingerkingen, Georg Graff, Hans Haberbosch zu Aufhofen, Jacob Haberbosch, Jacob Hafner, Martin Hagel von Altheim, Georg Hecht, Wagner; Franz, Hans, Hans Michel und Michel Heggenberger; Georg, Hans und Peter Herlin; Ulrich Josmüller, Michel Keckhein, Wilhelm Kügelin von Altheim, Hans Manal; Der Müller von Schemmerberg; Hans Paintner, Hans Paule; Der Pfeiffer N zu Weiler; Christian Pfender, Jos Pfender von Altheim, Stephan Pfender von Schemmerberg, Peter Praunger, Georg und Michel Rapp, Hans Reiner, Conrad Rimelin, Conrad Roser von Altheim, Michel Sachs, Georg Scherb, Hans Scherb, Hans Scheuhen, Hans Schrayvogel zu Aufhofen, Hans Tangel; Witwe des Christian Vonbanckh zu Langenschemmern, Paul und Carl Weber, Georg Zugemayer.