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Wahl und Bestallung der Landessekretäre im Land
Kehdingen, Freiburgischer Teil
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1684-1706
Enthält: - Präsentation des Petrus Becker zum Landessekretär durch die Eingesessenen im Land Kehdingen, Freiburgischer Teil, an die Regierung vom 10. Juli 1684; Protokoll vom 21. Juli 1684 über die Beeidigung Beckers - Gesuch der Eingesessenen vom Adel vom 19. Februar 1706 um Bestätigung des gewählten Hartwig Meyer aus Stade zum Landessekretär; Präsentation des Notars Wehrenberg zum Landessekretär durch die Eingesessenen des Hausmannsstandes vom selben Tag; Vorladungen der Eingesessenen des Hausmannsstandes und des Adels vor die Regierung vom selben Tag; Stellungnahme der Adeligen vom 5. März 1706, sowie Protokoll vom selben Tag; Ladung der Adeligen in die Landesherberge nach Freiburg vom 5. März 1706 wegen Abstimmung; Protokoll über die Abstimmung vom 17. März 1706, mit beigefügtem Votum verhinderter Adeliger für Wehrenberg vom 8. März 1706; Vorstellung des Hausmannsstandes an den Regierungsrat Georg Bernhard von Engelbrechten als Kommissar in der Streitsache; Vorladung des mehrheitlich gewählten Advokaten Hartwig Meyer vom 23. März 1706 zur Eidesleistung und des Gräfen Nicolaus Dücker wegen Teilnahme; Notifikation einer Appellationseingabe durch die Deputierten des Hausmannsstandes gegen die Deputierten des Adels vom 12. April 1706 (mit Anlage); Protokoll vom 13. April 1706 über die Beeidigung des Hartwig Meyer zum Landessekretär
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:1034717456:Engelbrecht, Georg Bernhard von
Becker, Petrus, Landessekretär, Kehdingen, Freiburgischer Teil Meyer, Hartwig, Landessekretär, Kehdingen, Freiburgischer Teil Wehrenberg, N.N., Notar Engelbrechten, Georg Bernhard von, Regierungsrat Dücker, Nicolaus, Gräfe, Kehdingen, Freiburgischer Teil
Kehdingen, Freiburgischer Teil, Landessekretär Kehdingen, Freiburgischer Teil, Adel u. Hausmannssstand
Adel, Land Kehdingen, Freiburgischer Teil Hausmannsstand, Land Kehdingen, Freiburgischer Teil Landessekretäre, Kehdingen, Freiburgischer Teil
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.