Adolf v. Limburg, Herr zu Styrum, verschreibt seiner Ehefrau Elisabeth v. Reichenstein als Leibzucht die Güter zu Mülheim, an denen seine Mutter beleibzüchtigt war und die eine Rente von 350 Gulden abwerfen. Da aber sein Vater Wilhelm v. Limburg etliche dieser Güter an sich genommen hat und lebenslänglich gebrauchen soll, so soll seine Ehefrau dafür den Hof tom Biege (Beyge) mit allem Zubehör erhalten. Mitsiegler: Johann v. Aldenboichem, Ritter, Adrian Sobbe v. Grimberg und Richter Daem Rumswinckel zu Mülheim zugleich für die Schöffen Rutger Nöllenburg (Nellenberch), Heinrich upten Auberg (Oyberch), Johann Hellweg (Heylwech), Johann in dem Graven und Heinrich Smyt.

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Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr
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