Bilanzen und Betriebsanalysen von Betrieben in Zuständigkeit der Filiale
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889 DN KF Herzberg 35 (162038)
889 DN KF Herzberg (81940) Rep. 889 Deutsche Notenbank, Kreisfiliale Herzberg
Rep. 889 Deutsche Notenbank, Kreisfiliale Herzberg >> Kredit- und Dahrlehnsverwaltung
1952-1960
Enthält: Günther Voigt, Straßen- Tief-Rohr-Leitungsbau, Herzberg 1952, 1953, 1958, 1959. - Gerhard Rickenstorf, Konfektion, Jessen 1956 und 1958. - Ing. Karl Schmidt, Elektrogerätebau, Falkenberg 1956 bis 1959. - G.P. Jahn, Ziegelei, Schweinitz. - Otto Ahrens & Sohn, Fermerswalde 1959. - PGH des Mühlenbauerhandwerks "Rad Glück", Falkenberg 1958 bis 1960. - PGH - Elektronik, Falkenberg 1958. - PGH "Heinrich Hertz" Elektro-Elektronik, Schlieben 1959. - Stadtziegelei, Jessen 1955 bis 1957, 1958, 1959. - H. Musche jun., Biervertrieb/Mineralwasser, Prettin 1958 und 1959. - Erich Quinque, Ölmühlenbetrieb, Jessen 1959. - Kupsch u. Seidel GmbH, Holzimprägnierwerk, Falkenberg 1959. - Großhandelsgesellschaft-Lebensmittel, Herzberg 1959. - Wilhelm Ziegler KG, Falkenberg 1958 und 1959.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.12.0004, 15:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Zentral unterstellte Staatsorgane und Einrichtungen auf Bezirks- und Kreisebene (Bestandsserie)
- Rep. 889 Deutsche Notenbank, Kreisfilialen (Bestandsserie)
- Rep. 889 Deutsche Notenbank, Kreisfiliale Herzberg (Bestand)
- Kredit- und Dahrlehnsverwaltung (Gliederung)