Nicht angeführt (Bericht über Buchenwald und seine Kommandos).
Vollständigen Titel anzeigen
0.4, 028/0176a
former reference number: Buchenwald 5
former reference number: 148, Folio 91-138
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Konzentrationslager >> Konzentrationslager Buchenwald >> Evakuierung und Befreiung
20. Jahrhundert (1945)
G. Trsp. von Sachsenhausen
II Trsp. von Buchenwald im 04.1945
A. nach Bergen-Belsen ab 04.04.1945 Ankunft 12.04.1945
B. nach The. ab 10.04.1945 Ankunft ?
5000 polit. Häftlinge 1 200 an der Ankunft
102 Belgier 7 an der Ankunft
Beschreibung des Ghettos: Lebensbedingungen, vom 11.1941 - 04.1945 waren 135 000 Juden, sowie die Festung
C. nach Flossenbürg ab 08.04.1945 Ankunft 16.04.1945
5 000 Männer ab 09.04.1945 Ankunft 14.04.1945
500 polit. Häftlinge ab 11.04.1945 Ankunft 20.04.1945
D. nach Wittenberg
E. nach Mauthausen ab 10.04.1945
3 500 polit. Häftlinge 50 gr. Brot pro Tag.
II Trsp. von Buchenwald im 04.1945
A. nach Bergen-Belsen ab 04.04.1945 Ankunft 12.04.1945
B. nach The. ab 10.04.1945 Ankunft ?
5000 polit. Häftlinge 1 200 an der Ankunft
102 Belgier 7 an der Ankunft
Beschreibung des Ghettos: Lebensbedingungen, vom 11.1941 - 04.1945 waren 135 000 Juden, sowie die Festung
C. nach Flossenbürg ab 08.04.1945 Ankunft 16.04.1945
5 000 Männer ab 09.04.1945 Ankunft 14.04.1945
500 polit. Häftlinge ab 11.04.1945 Ankunft 20.04.1945
D. nach Wittenberg
E. nach Mauthausen ab 10.04.1945
3 500 polit. Häftlinge 50 gr. Brot pro Tag.
Belgisches Heimkehr-Kommissariat
Art: Vervielfältigung
Archivale
Französisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:20 MESZ