Berichte des Hofrats Carl Ferdinand Siber an die Grafen Vollrath und Friedrich Ludwig von Löwenstein-Wertheim-Virneburg sowie darauf ergangene Resolutiones
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 10N Nr. 110
Fasc. CXXX
Fasc. XI
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 10N Gemeinsames Kabinett: Nachträge
Gemeinsames Kabinett: Nachträge >> 1. Gemeinsames Kabinett >> 1.2 Grafschaft Wertheim >> 1.2.1 Allgemeines
1735-1741
Enthält u. a. : Kontingentsachen; Besetzung der Schultheißenstelle in Steinbach; Douceur an General Graf von Wurmbrand; Rezeption der Ehefrau des Schusters Großmüller aus Wertheim; Stadtschatzung; Instruktion für das Vogtamt Löwenstein (Juni 1736); Besuch bei Fürst Carl Thomas von Löwenstein-Wertheim-Rochefort in Kleinheubach und Feierlichkeiten beim Einzug der Fürstin Maria Charlotte in Kleinheubach (1736 Sept. 11); Bestellung des Remlinger Pfarrers; Schuldforderungen der Witwe Gerkenrot; Tod des Grafen Georg Philipp von Löwenstein-Wertheim-Virneburg in Paris; Tausch der Herrschaft Habitzheim gegen das kurpfälzische Amt Löhrbach (1741)
Gemeinsames Kabinett
1 Bü.
Archivale
Großmüller, Schuster in Wertheim
Löwenstein-Wertheim-Rochefort, Maria Charlotte Antonia zu; Fürstin, geb. Herzogin von Holstein-Wiesenburg, 1718 - 1765
Löwenstein-Wertheim-Virneburg, Georg Philipp zu; Graf, 1720 - 1739
Löwenstein-Wertheim-Virneburg, Johann Ludwig Vollrath zu; Graf, 1705 - 1790
Sieber, Carl Ferdinand; Hofrat in Wertheim
Wurmbrand, -; Graf, General
Steinbach : Külsheim TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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