Titel: Grundriss für die Pfarrkirche St. Andreas in Wolfratshausen (Vorschlag). Art: Grundriss. Maßstab: unbezeichneter graphischer Maßstab: 457 mm = 100 Einheiten. Dargestellter räuml. Bereich: Grundriss; Darstellung als einschiffige Kirche. Dargestelltes räuml. Thema: Wiederaufbau der durch einen Brand beschädigten Kirche. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Die Kirche stürzte wohl nicht durch den Brand selbst, sondern erst infolge mangelnder Absicherung ein; die Hofkammer schickte den Hofmaurermeister Georg Graf zur Besichtigung, der 1620 einen Plan erstellte; 1621 wurden Grafs Pläne nach Wolfratshausen geschickt. Historisches Territorium: Gericht Wolfratshausen. Modernes Territorium: Landkreis Bad-Tölz-Wolfratshausen
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Titel: Grundriss für die Pfarrkirche St. Andreas in Wolfratshausen (Vorschlag). Art: Grundriss. Maßstab: unbezeichneter graphischer Maßstab: 457 mm = 100 Einheiten. Dargestellter räuml. Bereich: Grundriss; Darstellung als einschiffige Kirche. Dargestelltes räuml. Thema: Wiederaufbau der durch einen Brand beschädigten Kirche. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Die Kirche stürzte wohl nicht durch den Brand selbst, sondern erst infolge mangelnder Absicherung ein; die Hofkammer schickte den Hofmaurermeister Georg Graf zur Besichtigung, der 1620 einen Plan erstellte; 1621 wurden Grafs Pläne nach Wolfratshausen geschickt. Historisches Territorium: Gericht Wolfratshausen. Modernes Territorium: Landkreis Bad-Tölz-Wolfratshausen
Plansammlung 20580/d
Plansammlung
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[1620] (Bestand und geplante Veränderungen und
41,5 x 79,0
Trägermaterial: Papier
Ausführung: Bleistiftvorzeichnung, braune Feder, gelbe Wasserfarbe
Beschriftung: Beschriftung in der Zeichnung
Ausführung: Bleistiftvorzeichnung, braune Feder, gelbe Wasserfarbe
Beschriftung: Beschriftung in der Zeichnung
Karten und Pläne
Urheber: "Veith Schmidt, Maurermaister von München"
Schmidt: Veith, Maurermeister
Wolfratshausen (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen): Pfarrkirche St. Andreas
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ