Tiefer Markus Semmler Stolln bei Schneeberg, Bd. 6
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1291 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 19. T >> 19.1. Tiefer Markus Semmler Stolln und Fürstenstolln bei Schneeberg
(1798) 1822 - 1833
Enthält u.a.: Abgabe der Schedewitzer Stahlvorräte des ehemaligen fiskalischen Hammerwerkes Wolfsgrün an die Bergschmieden.- Durchschlag vom Eiserner Landgraf Schacht in das Nagler Stollnort.- Umbenennung des Nagler Stollnortes in Friedrich Stollnort.- Mauerungsarbeiten.- Betrieb von Stollnörtern.- Abwerfung des Kaiser Heinrich Stollnflügels.- Bestellungen von Karl August Beuthner, Karl Wilhelm Voigt und Friedrich August Ludewig als Obersteiger.- Verwölbung des Freudenstein Tageschachtes.- Herstellung gußeiserner Fluter.- Aufgewältigung des Altgreifner Flügels im Feld von König David Fundgrube.- Differenzen mit den Vorstehern von Wolfgang Maßen wegen der Aufsäuberung und Fortstellung des Junger David Flügels.- Haldensturz der Brigitte Schächte auf das Grundstück der Bartholomäus Schenke am Mühlberg, 1798 u. 1830.- Entschädigung des Hausbesitzers Schauer in Niederschlema wegen Schäden durch Senkung über dem Markus Semmler Stolln.- Vorstellung zur Ableitung der Hauptstollnwasser vom König David Gang für die Wiederaufnahme der Tiefbaue bei König David Fundgrube.- Niederbringung des Rätezeche Durchschnittschachtes.- Übernahme und Taxierung der Bohrgeräte aus der Salzbohrung bei Altensalz.- Unzulässige Prüfung der vom Markscheider Gustav Friedrich Pilz gemachten Angaben für das Roland Stollngegenort durch dessen Sohn, Markscheider Christian Friedrich Pilz aus Altenberg.- Durchschlag des Michael Hauptflügels mit dem Gegenort aus dem Rätezeche Schacht.- Wehrzüge über das Roland Stollngegenort durch die Vizemarkscheider Carl Wilhelm Schmidt aus Schneeberg und Theodor William Tröger aus Johanngeorgenstadt.- 3 Winkelbücher mit den Messungen der Markscheider C.F. Pilz, Schmidt und Tröger für das Roland Stollngegenort.- Umbenennung des Sehet Auf Stollnortes bei Adam Heber Fundgrube in Segen Gottes Stollnort.- Gutachten des Maschinendirektors Brendel und Markscheiders Leschner zu den Markscheiderzügen für das Roland Stollngegenort bei Wolfgang Maßen.
darin: : Bl. 152b: Grundriss über den Markus Semmler Stolln und Fürstenstolln bei König David Fundgrube, 1831 (Folio)
Bl. 188: Seigerriss über das Stollnort auf dem Roland Flachen zwischen Priester Treibeschacht und Wolfgang Maßen Treibeschacht, C.W. Schmidt, 1832 (0,28 x 0,39).
darin: : Bl. 152b: Grundriss über den Markus Semmler Stolln und Fürstenstolln bei König David Fundgrube, 1831 (Folio)
Bl. 188: Seigerriss über das Stollnort auf dem Roland Flachen zwischen Priester Treibeschacht und Wolfgang Maßen Treibeschacht, C.W. Schmidt, 1832 (0,28 x 0,39).
Prov.: Bergamt Schneeberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:35 MEZ
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