Collegial-Protokolle Bd. 10
Vollständigen Titel anzeigen
Sc - Altes Aktenarchiv, Sc VII 27 a (463)
Sc - Altes Aktenarchiv
Sc - Altes Aktenarchiv >> 07 - Collegial-Papiere und Protokolle
1831 - 1834
Enthält: Gewerbesteuer betr. (1831); Soleförderung aus dem Bohrloch (1831); Betrieb der Pumpe auf dem Bohrloch nächst der Stadtmühle (1831); Salzplatzjurisdiktion (1831); Antrag des Organisten Fickermann (1831); Bohrloch am Schloss (1831); Verbindung mit den Neckar-Salinen (1831); Unterstützungsgesuch der Frau von Lilien geb. v. Aachen und des Kaufmanns Riedel (1831); Unterstützung für arme Studenten und Kranke zu Neuwerk (1831); Rechnungsablage zu Neuwerk (1831); Cholerakrankheit (1831); Rapport Cholera Anstalten betr. (1831); Bohrloch im Stadtgraben (1831); Vorläufiger Betrieb der Kuckelmühle (Kucklermühle) (1831); Betrieb des Bohrlochs durch ein Göpelwerk (1831); Verbesserte Anlage der Kuckelmühle (Kucklermühle) (1831); Gesuch des Platzrichters zur Erhöhung seines Gehalts (1831); Unterstützung eines Familienmitglieds (1831); Siedungen zu Neuwerk (1831); Benutzung des Schlossplatzes für das Militär (1831); Aufschwörung des Clemens von Lilien und Philipp von Papen (1831); Anfertigung eines Registers der Collegialprotokolle seit 1816 (1832); Vorschläge betreffend der Saline Neuwerk (1832); Gehalt des Platzgerichtsverwalters Brenken (1832); Erstattung der Kosten für die Anlage der Bohrlöcher an der Stadtmühle und den Betrieb dieser (1832); Steinkohlelieferung zu Neuwerk (1832); Salzproduktion zu Neuwerk pro 1832 (1832); Ankauf von Nutzholz zu Neuwerk (1832); Salzrückstand aus 1831 und Anfang der Salzabnahme pro 1832 (1832); Verpachtung der zur Kucklermühle gehörigen Ländereien (1832); Die außerordentliche Nachtwache auf der Saline Werl (1832); Steine des alten Schlosses werden zur Pflasterung des neuen Steinkohlenlagers auf Neuwerk verwendet (1832); Anlegung einer Pritsche neben der Pfannen in dem Siedehaus Nr. 1 zu Neuwerk (1832); Fortsetzung der Bohrversuche auf süßes Wasser (1832); Anstellung des Franz Billecke als Sieder zu Neuwerk (1832); Unterstützung des Ludolf Wegener (1832); Veränderung der Kucklermühle (1832); Steingewinnung am alten Schloss (1832); Verpachtung des ehemaligen städtischen Grabens am Büdericher Tor (1832); Wohltätigkeit (1832); Verpachtung des Brunnengartens (1832); Neubau der Kucklermühle betr. (1832); Ankauf eines Bildes seiner Majestät des Königs zur Verzierung des Collegialzimmers (1832); Nachtwache auf der hiesigen Saline (1832); Betrieb des Brunnens im Graben (1832); Unterstützung der Abgebrannten zu Lüdinghausen (1832); Prozess der Sälzerbank und ein neuer Vorschlag dieserhalb (1832); Steinkohle von der Zeche schwarzer Adler (1832); Auswerfung der Graben am alten Schloss (1832); Wappenbuch vom Preuß.-Rheinland-Westfalen (1832); Tonauswerfung zu Neuwerk (1832); Eidesableistung des Ferdinand von Papen (1832); Fortsetzung des Bohrversuchs an der städtischen Mühle (1833); Siedesode zu Neuwerk betr. (1833); Ankauf des Bauholzes (1833); Dampfbad betr. (1833); Verlegung des Gusses zu den Hütten Nr. 5 betr. (1833); Einbruch in die ehemalige Hütte Nr. 6 und Soleentwendung zu Neuwerk (1833); Mehrsalzdebit im Jahr 1833 (1833); Ankauf eines extraordinären Salzquantums (1833); Unterstützung der Witwe Wegener (1833); Mühlenbau bei Neuwerk betr. (1833); Erweiterung des Dampfbads betr. (1833); Salzlieferung von 1000 Tonnen (1833); Statuten des Knappschaftsvereins betr. (1833); Graben zur neuen Mühlenanlage bei Neuwerk (1833); Pacht des an der Stadtmühle gelegenen Grabens (1833); Pacht des Neuwerker Brunnengartens betr. (1833); Anlage der Eisenbahn von der Weser bis zum Rhein betr. (1833); Verkauf der bei den Bohrlöchern an der Stadtmühle gebrauchten gusseisernen Pumpen (1833); Solbad zu Neuwerk betr. (1833); Die Brücke über den Büdericher Bach bei Neuwerk betr. (1833); Tod des Sieders Frerk (1833); Unterstützung der Abgebrannten zu Herzfeld (1833); Schleuse am großen Teich betr. (1833); Plombiergeschäft der Salzsäcke (1833); Anschaffung eines neuen Bohrtaues (1833); Besichtigung des Salzes (1833); Nachtwache auf der Saline Werl (1833); Trauattestatum für Ferdinand von Papen (1833); Anschaffung von 100 Bohrgestängen (1833); Mühlenanlage bei der Saline Neuwerk betr. (1833); Kündigung der Windmühlenpachtung zum 1. Mai 1834 (1833); Abwägung eines Weges auf hiesiger Saline betr. mit Zeichnung (fol. 297) (1833); Lieferung des Bindfadens zur Verbündung der Salzsäcke pro 1834 (1833); Mehrsalzlieferung von 3200 Tonnen (1833); Salzlieferung zu Neuwerk zu den laufenden Reparaturen (1834); Anschaffung eines neuen Bohrtaues (1834); Bohrschichten (1834); Vereinigung der Salinen Werl und Neuwerk betr. (1834); Verpachtung und eventueller Verkauf der Windmühle (1834); Pacht des Gartens neben der Stadtmühle (1834); Verpachtung der Windmühle auf fünf Jahre (1834); Kaufpreis der alten Pfannen aus Nr. 1 und 14 der Saline Werl (1834); Löschung der Kuckelmühle (Kucklermühle) bei der Brandassekuranz (1834); Weg von dem Büdericher Tor nach der Stadtmühle (1834); Verpachtung der Windmühle betr. (1834); Wert der Pfannen in Nr. 14 auf hiesiger Saline (1834); Preise des russischen Dampfbades (1834); Bericht über die neuen Soggepfannen zu Neuwerk (1834); Generalversammlung auf der Höppe (1834); Vorschlag zur Ersparnis von Brennmaterial beim Salzsieden (1834); Brücke an der Kuckelmühle (Kucklermühle) (1834); Solbad zu Neuwerk betr. (1834); Verleihung der Sälzervikarie an den Vikar Werning aus Attendorn (1834); Schließung der Sälzerbank betr. (1834); Quartal- und Patrozinienmessen (1831-1834); Allmosen (1831-1834); Feuervisitation (1831-1834); Wassereinschreibung an Seiten Engern und Westen (1831-1834); Wahl des Sälzerobersten (1831-1834)
Akten
Standort: 50
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ