Schriftwechsel zu Ausländerrecht und Ausländerpolitik
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HGSt, 6082
HGSt Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes der EKD
Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes der EKD >> III. Soziale Hilfen >> III.8 Ausländische Arbeitnehmer >> III.8.0 Allgemeines, Rechtsfragen, Statistik
1975 - 1978
Darin: Entschließung der EKD-Synode zu Arbeitslosigkeit und ausländischen Arbeitnehmern (Nov. 1975). - Arbeitslosigkeit und ausländische Arbeitnehmer (Johannes Bischoff, 1976). - Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung an Präsident des DW Schober wegen Versagung der Arbeitserlaubnis für jugendliche Ausländer (19.5.1976). - Kirchliches Außenamt der EKD an Bayrischen Ministerpräsidenten Goppel wegen Ausländerpolitik des Freistaates Bayern (Held, 31.5.1976). - Positionen der Städte in der Ausländerpolitik (Deutscher Städtetag, 1977).
Enthält u.a.: Situation der griechischen Sozialberater. - Arbeitserlaubnis für jugendliche Ausländer.
Enthält u.a.: Situation der griechischen Sozialberater. - Arbeitserlaubnis für jugendliche Ausländer.
Archivale
Band: Bd. 3
Name: Traub, Isolde
Indexbegriff Ort: Bayern - Ausländerpolitik
Name: Traub, Isolde
Indexbegriff Ort: Bayern - Ausländerpolitik
Bischoff, Johannes
Goppel
Held, Heinrich
Schober, Theodor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:30 MESZ
Hierarchie
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