Dieter von Obrigheim, Ritter, und seine Söhne Herold und Wiprecht, Edelknechte, verschreiben Dekan und Kapitel der Kirche zu Mosbach eine jährliche Gült von 2 Pfund Hellern zu dem von Dieters verstorbenem Bruder Konrad von Obrigheim, Kanonikus zu Mosbach, am Julianen-Altar daselbst gestifteten ewigen Licht und zu den von Dieters verstorbener Ehefrau Guta gestifteten jährlichen Messen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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